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Leselupe.de > Erotische Geschichten
ohne namen
Eingestellt am 18. 03. 2003 14:25


Autor
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Shiraz1961
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

Werke: 5
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ohne namen

Er f├╝llte sein Glas erneut mit Wein, schaltete das Licht aus und setzte sich voller Erwartung in den Sessel gleich vor dem Fenster. Es konnte nur noch wenige Minuten dauern und sie w├╝rde kommen. Er genoss diese Ruhe in der abendlichen Dunkelheit. In diesem Augenblick ging im Haus gegen├╝ber das Licht an. Er konnte ihren Schatten sehen; gleich w├╝rde sie das gro├če, ger├Ąumige Schlafzimmer betreten.

Seine H├Ąnde ruhten ineinander, das Glas neben ihm war zur H├Ąlfte geleert und er wartete erregt auf ihr Erscheinen.
Sie betrat den Raum, schaltet die kleine Tischlampe ein und ging zum Fenster, um die Gardinen zur Seite zu schieben. Langsam, ganz langsam streckte sie ihren K├Ârper und er konnte ihre wohlgeformte Figur unter dem roten Kleid erkennen. Die langen schwarzen Haare fielen heute locker auf die Schulter. Er liebte es, wenn sie ihr Haar offen trug.
W├Ąhrend sie zum Spiegel auf der gegen├╝berliegenden Wand ging, streifte sie langsam ihre Schuhe ab und machte den Rei├čverschluss ihres Kleides auf. Er konnte deutlich ihren R├╝cken erkennen und sehnte sich danach ihre Haut zu sp├╝ren, sie zu ber├╝hren, langsam mit den Fingern vom Halswirbel abw├Ąrts zu gleiten, den Duft ihres K├Ârpers wahrzunehmen. Welches Parfum w├╝rde sie heute aufgetragen haben?




Langsam lie├č sie das Kleid von den Schultern gleiten und unbeachtet auf den Boden fallen. Er sp├╝rte eine G├Ąnsehaut – wohlig – schaurig genoss er den Anblick ihres K├Ârpers als sie sich langsam umdrehte im BH und H├Âschen auszuziehen.

Dies tat sie mit z├Ąrtlichen Bewegungen – sanft streichelte sie ├╝ber ihre Bauchw├Âlbung, erfasste den Rand des H├Âschens und lie├č es langsam die Schenkel hinab gleiten. Weich war ihre Haut, und wieder war er versucht, aufzustehen und hin├╝ber zugehen. Doch er folgte ihren H├Ąnden, welche nunmehr den BH ├Âffneten und ihre kleinen, straffen Br├╝ste frei legten.
Sein Atem ging schneller und nur zu gerne w├╝rde er seine H├Ąnde z├Ąrtlich ├╝ber ihren Busen gleiten lassen; ihre Haut auf seinen Lippen sp├╝ren; die kleine Bauchw├Âlbung mit K├╝ssen bedecken - bis hinab zwischen ihre Schenkel, um das warme Nass ihrer Scham zu sp├╝ren.

Er hielt inne; verlie├č diese wohligen Gedanken und sah wieder hin├╝ber zu ihr. Sie war schon auf dem Weg ins Bad und er konnte gerade noch ihren festen Po erblicken.

Tief holte er Luft, schloss die Augen und lie├č das gerade Gesehene noch einmal Revue passieren. In seinen Sessel zur├╝ck gelehnt, nahm er den letzten Schluck Wein.

In Gedanken noch ihre Haut schmeckend, r├Ąumte er das leere Glas weg und stellte den Sessel wieder zur├╝ck. Noch ein pr├╝fender Blick zur Haust├╝r – ja sie stand auf und dann nix wie unter die Dusche. Er musste sich beeilen.

Die T├╝r schlug ins Schloss. Z├Ąrtlich nahm er sie in die Arme und w├Ąhrend er ihr sagte, wie sehr er sie liebte, wurde der Reissverschluss des roten Kleides zum zweiten Mal an diesem Abend ge├Âffnet.

__________________
Shiraz

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Strider
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2003

Werke: 6
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Eine sehr sch├Ân geschriebene Geschichte, finde ich ...

Ich muss allerdings zugeben, dass mir die Situation nicht 100 Prozent klar ist. Sie zieht sich im Nachbarhaus im Schafzimmer aus, dann - ja was dann eigentlich? - geht dann ins Bad, zieht sich wieder an und kommt zu ihm?

Soll sich der Leser da etwas hineindenken, jeder, wie er gerne m├Âchte?

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Shiraz1961
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

Werke: 5
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Vielen Dank f├╝r die Bl├╝mchen.

Es ist meine erste Geschichte und sicher noch nicht ausgefeilt.
Ich hab mir eigene Gedanken gemacht, was sie im Bad macht - ankleiden oder duschen - diese aber nicht niedergeschrieben, da ich es der Phantasie des Lesers ├╝berlassen wollte.


__________________
Shiraz

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
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Hallo Shiraz,

hamonische Geschichte, hat mir gefallen.
F├╝r mich pers├Ânlich ist es nicht wichtig was das M├Ądel im Badezimmer mache, das ist nebens├Ąchlich, der Abschlu├č, dass beide sich bereits kennen und lieben ist hier deutlich und haups├Ąchlich.

Zwei Dinge sind mir ins Auge gestochen:

"Tief holte er Luft, schloss die Augen und lie├č das gerade gesehene noch einmal geschehen Revue passieren - anstelle von geschehen."

"In Gedanken noch auf ihrer Haut,..." In Gedanken noch ihre Haut schmeckend - Man(n) ist zwar auf ihrer Haut, aber es klingt etwas ungeschickt

liebe Gr├╝├če
Rene├Ę

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Shiraz1961
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

Werke: 5
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Hallo Rene├ę,

vielen Dank f├╝r deine ├änderungsvorschl├Ąge; w├╝rde diese gerne in den Text einbauen; aber ich kenne mich hier noch nicht so genau aus und weiss nicht wie.

Kannst du mir nochmals helfen :-)
__________________
Shiraz

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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Hallo Shiraz,

unter deinen Beitrag einfach auf "edit/delete" klicken und du kannst deinen Text ├Ąndern oder gar l├Âschen.

liebe Gr├╝├če
Rene├Ę

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