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Leselupe.de > Ungereimtes
ohne zu denken
Eingestellt am 03. 07. 2004 14:31


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NSchaefer
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Registriert: Oct 2002

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manchmal
frage ich mich
warum

warum
mache ich es
jetzt

jetzt
mache ich es
so wie immer

so wie immer
werde ich es morgen tun
ohne darüber nachzudenken

ohne darüber nachzudenken
warum alle anderen es auch tun
werde ich leben


werde ich leben?



(1996)
__________________
nschaefer, berlin

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Hi NSchäfer,

1) Du denkst schon drüber nach, das ist gut!
2) Wenn Du Deinen Text leben würdest, würdest Du nicht "leben", sondern nur existieren; sprich stoffwechseln.
3) Wozu hast Du den Text rechts ausgerichtet? Links würde er meiner Meinung nach genau so gut wirken.

Gruß

Thys

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NSchaefer
Autorenanwärter
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1) Es ist ein Unterschied, ob ich DARAN oder DARÜBER (nach)denke. Außerdem, woher weißt Du, dass ICH das tue?! ;-)

2) Ehrlich gesagt, verstehe nicht, was Du meinst. "wenn ich meinen Text leben würde"???

3) Rechtsbündig, weil "nebensächlich", so wie das lyrische Ich eben "ohne darüber nachzudenken" lebt.
Außerdem, um die Leserichtung (links-rechts) zu durchbrechen. Sieht man den Text auf einem Blatt Papier, liest man, weil man diese Leserichtung gewöhnt ist, gleich auf anhieb die Überschrift (ohne zu denken) und die letzte, weil auch links stehende, Zeile (werde ich leben?).
Die wichtigsten Gedanken des Textes...


__________________
nschaefer, berlin

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

1) Klar ist das ein Unterschied. Hab ich das abgestritten?
Woher ich weiss, dass Du das tust? Nun ja, ich habe es geschlossen. Da der Text ja von Dir ist und Du Dich also zwangsläufig damit beschäftigt hast. Es sei denn, Du hättest eine Eingebung vom Heiligen Geist oder sonstwem gehabt. Daran glaube ich aber weniger.

2) Ich meine damit, wenn Du Deinen Zustand in diesem Text beschreibst. Da es sich hier aber um ein "lyrisches Ich" zu handeln scheint, trifft meine Vermutung und Aussage nicht zu.

3) Hab ich verstanden. Ist ok.

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Montgelas
???
Registriert: May 2004

Werke: 1
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werde ich leben? ist meiner bescheidenen meinung nach unnötig. skepsis und zweifel werden im text genügend deutlich, die formatierung betont sehr gut die nebensächlichkeit,und hebt so (v-effekt!)die fragen des lyrischen ich irritierend gut in das bewußtsein des lesers.

meint
montgelas



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