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Leselupe.de > Gereimtes
pause
Eingestellt am 27. 11. 2004 14:12


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Walther
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pause

wenn die letzten
der v├Âgel
so nebelged├Ąmpft
den tag verzwitschern

so als ob
leise ein zustand w├Ąre
der dauerte
und dauerte

wenn b├Ąume
sich entlauben
als sei das
ihr lebenszweck

dann zieht
die feuchte in die k├Ąlte
und die w├Ąrme
die macht einfach

pause

__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Walther
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quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von ardice
sch├Ân.

Danke. ;-)
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Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Sandra
Guest
Registriert: Not Yet

Lieber Walther,

auch wenn ardice ausgeblendet wurde, war ihr Ausspruch ebenfalls mein spontaner Eindruck.
Mein Favorit ist der zweite Vers. Hier gelingt es dir, mit wenig beschreibenden Adjektiven oder Metaphern eine Stimmung aufzubauen und selbst Bilder beim Leser entstehen zu lassen. Auch im Schluss wird dem Leser Raum gegeben, deine Worten mit den eigenen Naturbildern und Erfahrungen zu f├╝llen.

Sehr sch├Ân.

LG
Sandra

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Walther
Routinierter Autor
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Liebe Sandra,

danke f├╝r die aufmunternden Worte. In der Tat ist in diesen Versen Platz f├╝r das eigene Empfinden gelassen worden. Wobei ich ehrlich zugebe, da├č mir so etwas nicht jeden Tag in die Feder flie├čt. Dieses Liedchen, "machmapauselied" als ├ťber├╝berschrift hei├čt's an anderer Stelle, ist ein kleines Unikat geworden. Einfach so.

Wenn sie mal losgelassen, klingt's und schwingt
Nur dem, der Sprach und Wort zuvor bezwingt.

Mein Motto an dieser Stelle. Trainieren und disziplinieren soll man auch seine Sprache. Nur dann kann sie ├╝ber sich und ihre Grenzen hinauswachsen.

Liebe Gr├╝├če

W.



__________________
Walther
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Anne-Marie Zuther
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Hallo Walther,

ja, warum beschweren wir uns eigentlich immer ├╝ber die feuchtkalte Jahreszeit? Warum g├Ânnen wir der W├Ąrme (oder der Natur) nicht einfach mal ihre wohlverdiente Pause!
Gef├Ąllt mir sehr!

Liebe Gr├╝├če
Anne-Marie

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mirami
Guest
Registriert: Not Yet

hallo walther,


wirklich sch├Ân und sehr stimmungsvoll.

so als ob
leise ein zustand w├Ąre
der dauerte
und dauerte


das ist ein gedicht im gedicht. (diesen absatz k├Ânnte ich mir auch sehr gut in verschiedenen anderen gedichten z.b. einem traurigen liebesgedicht vorstellen. der ist genial.) auch wenn ich die nasskalte jahreszeit nicht mag, du beschreibst einen zustand der ruhe der mir sehr gef├Ąllt. trotzdem fr├Âstelt es mich bei deinem gedicht. das war ein kompliment , denn mir ziehen deine zeilen in die glieder.

lg
mirami

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Walther
Routinierter Autor
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In der Tat: Leben, Natur, wir - im Herbst macht man Pause. Im Winter holt man sich den Schlaf. Im Fr├╝hling die Gef├╝hle - im Sommer den (Sonnen-)Brand. ;-)

Gru├č W.

PS.: So war's gemeint ...
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Walther
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