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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
reize
Eingestellt am 04. 05. 2008 20:48


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Milko
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Nov 2006

Werke: 284
Kommentare: 1109
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Reiz

Tanz auf den Wolken
Watte unter den F├╝├čen
Wolkenmeer aus Seilt├Ąnzern


Seidene purpurfarbene Schmetterlingsfl├╝gel reisen mit dem Wind in ihre Richtung
Rasten bei Verlockung, aber auch Ersch├Âpfung
Treiben mit
Machen dies was wohl ihr K├Ârper sagt
Was mache ich mit meinem Geist
Tja
Die Ruhe
Die Kraft
Hast du
gesehen
wohl nicht mal
ZU RECHT
Nehme ich daran teil
ungeniert

Zeit vergeht nicht
Geht nicht
Gibt es nicht

Licht scheint nicht

Leuchtet nur durch Reflektion
Leben
lebt

Nicht durch dich
Nicht mich
Leben
Existiert oder nicht
.............lebe............
was wei├čt du schon
verstehen erlauben glauben geben
nehmen d├╝rfen holen wollen haben m├╝ssen
das
dies
sollen
k├Ânnen
weniger
Winner
Versager
gro├č und klein geht
gibt
nimmt
steht geht wandelt
SCHNITT



- Einschnitt in dein klein gar gro├čes Reich um dich
- Und niemand sonst
- Ausschnitt
- Wie die Br├╝ste
- Saugend e
- Titten
- Im Grunde ficken alle M├Ąnner ihre Mutter
- Wichsen auf die Brust
- Lachen h├Âhnisch
Wenn ihr Blick abgewandt, zur Seite ihres Leben blickt
Geht und steht, alles mehr als sie sich auferstanden sehen und haben,
im Sich und Jetzt
zu leben verstehen
wenn man abends weinend im Arm seiner Frau
aufwacht
und mal wieder
nicht die Welt versteht



Geben Sie dem Licht ihren Reiz


__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Interpretationsmodus aktiv

Erstmal als Rundumschlag verstehe ich den Reiz, die
├ťberschrift, als Reiz einem Etwas zu erliegen... einem
falschen Reiz.


Tanz auf den Wolken
Watte unter den F├╝├čen
Wolkenmeer aus Seilt├Ąnzern


Windige, halbseidene Luftikusse. H├╝bsch anzuehen aber
irgendwie nicht geerdet und absturzgef├Ąrdet.


Seidene purpurfarbene Schmetterlingsfl├╝gel reisen mit dem Wind in ihre Richtung
Rasten bei Verlockung, aber auch Ersch├Âpfung


Die h├╝bschen Schmetterlinge verfallen teilweise dem falschen
Reiz geben sich aber wohl auch den Luftikussen hin, weil
sie gar keine andere Wahl haben.


Treiben mit
Machen dies was wohl ihr K├Ârper sagt


Kann man auch wieder doppelt sehen. Der K├Ârper "braucht"
Vergn├╝gen(ung) aber auch Erholung und Nahrung. Fette B├Ąuche
machen auch tr├Ąge und man l├Ąsst sich dann schon mal gerne
mit den Wolken treiben.


Was mache ich mit meinem Geist


Der kommt da oben wohl zu kurz, weil die Luft zu d├╝nn ist.


Tja
Die Ruhe
Die Kraft


... k├Ânnen korumpieren...


Hast du
gesehen
wohl nicht mal
ZU RECHT
Nehme ich daran teil
ungeniert


Eigentlich gar nicht verdient, dieses ungeerdete scheinbar
unbegrenzte Wolkenvergn├╝gungsleben... aber was solls...
ungeniert


Zeit vergeht nicht
Geht nicht
Gibt es nicht


Hier h├Ąng ich grade. Da hab ich nur ein vages Gef├╝hl, was Du
meinen k├Ânntest. Kl├Ąr mch mal auf.


Licht scheint nicht

Leuchtet nur durch Reflektion


Ok, richtig. Und weil das Hirn die reflektierten Wellenl├Ąngen
so "visualisiert".
Meint glaube ich: Etwas kann sch├Âner sein, scheinen, als es
in Wahrheit ist. Auch eine gl├Ąnzende leere H├╝lle ist nett
anzusehen.


Leben
lebt

Nicht durch dich
Nicht mich
Leben
Existiert oder nicht
.............lebe............


Ja, bedingungslos. Ohne wenn und aber und ohne irgendwelche
Wertigkeiten wie Gut und B├Âse und Klimbim. Es lebt um zu
leben. Deswegen nach M├Âglichkeit das Beste draus machen.


was wei├čt du schon
verstehen erlauben glauben geben
nehmen d├╝rfen holen wollen haben m├╝ssen
das
dies
sollen
k├Ânnen
weniger
Winner
Versager
gro├č und klein geht
gibt
nimmt
steht geht wandelt
SCHNITT


Eigentlich leere Worth├╝lsen. W├╝rste vor der Nase, denen man
allzugerne nachl├Ąuft und sich selber dabei vergisst.


- Einschnitt in dein klein gar gro├čes Reich um dich
- Und niemand sonst
- Ausschnitt
- Wie die Br├╝ste
- Saugend e
- Titten
- Im Grunde ficken alle M├Ąnner ihre Mutter
- Wichsen auf die Brust
- Lachen h├Âhnisch
Wenn ihr Blick abgewandt, zur Seite ihres Leben blickt
Geht und steht, alles mehr als sie sich auferstanden sehen und haben,
im Sich und Jetzt
zu leben verstehen
wenn man abends weinend im Arm seiner Frau
aufwacht
und mal wieder
nicht die Welt versteht


Im Grunde treten Alle den Ursachen ihres Seins in den
sprichw├Ârtlichen Arsch und wenn sie merken, dass sie Teil
des Ursache sind, mehr noch, die so getretene Ursache
anf├Ąngt zu wackeln oder ihnen den Teppich unter den F├╝├čen
wegzuziehen beginnt, fangen sie an zu flennen, suchen Schutz
und sind ganz ratlos,warum ihnen nun ├ťbles wiederf├Ąhrt.

Interpretationsmodus passiv

Geben Sie dem Licht ihren Reiz

Gru├č

Thys

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