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Leselupe.de > Erotische Geschichten
samstagabend (2)
Eingestellt am 13. 07. 2001 22:32


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xyannic
???
Registriert: Jul 2001

Werke: 7
Kommentare: 14
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nu hab ich┬┤s schon wieder getan -
sorry vorab *gg

Jedenfalls war mein Gang nicht mehr vollst├Ąndig sicher, als ich mich endlich auf den Weg machte. Ich grinste in mich hinein. Nicht mein ach so abgekl├Ąrter Intellekt w├╝rde mich also vor Schlimmeren bewahren, sondern meine Blase. Urkomischer Gedanke.

Jemand hatte, sicher in weiser Voraussicht des ├╝blichen Zustandes der Partyg├Ąste, ein gro├čes unpassendes Pappschild mit der k├╝nstlerisch wertvollen Aufschrift "WC" und einem unmi├čverst├Ąndlichen, aber das Auge beleidigenden, ├╝berdimensionalen rosa Hinweispfeil an einen der Durchgangsb├Âgen geh├Ąngt. Na ja, es half.

Hier im Durchgang war die Beleuchtung deutlich ged├Ąmpfter. Nur in seiner Mitte zeichnete kaltes Halogenlicht, aus einer halboffenen T├╝r dringend, einen hellen Streifen. Weiter unten am Ende des Durchgangs sprang mir das n├Ąchste Werk unseres zuk├╝nftigen Picassos ins Auge. Entschlossen schwankte ich der derart verunstalteten T├╝r entgegen. Selbstverst├Ąndlich konnte ich mir einen neugierigen Blick durch den halbge├Âffneten T├╝rrahmen einfach nicht verkneifen.

Von einem gro├čen Spiegel eingefangen, bot sich dort ein doch etwas unerwartetes Schauspiel. Durch glei├čend helle Strahler bis in kleinste Detail ausgeleuchtet, war ein junger h├╝bscher Bursche heftigst damit besch├Ąftigt sich den halbsteifen K├╝nstlerpinsel unseres Gastgebers durch den Kopf gehen zu lassen.




ÔÇ×Werde neugierig, und du wirst dein ganzes Leben lang Verdru├č habenÔÇť, soll schon Laotse erw├Ąhnt haben. Nun, mir sollte ein Samstagabend reichen.
Irgend etwas an diesem Anblick hielt meinen Blick gefangen. Die Rettungsversuche meiner Blase mu├čten warten. Ich lehnte mich gegen die Wand und betrachtete die beiden nackten M├Ąnnerk├Ârper in ihrem Tanz von Geben und Nehmen. Sie waren nun beide erregt. Blut pochte durch ihre geschwollenen Geschlechtsteile, verwandelte sie in zuckende Versprechungen. Muskeln spielten unter ihrer Haut. Fordernde Lippen fanden festes Fleisch. Und als Adam Adam nahm, fanden meine Blicke seine Augen. ÔÇ×Gef├Ąllt dir was du siehst?ÔÇť erst jetzt bemerkte ich den leichten Hauch eines schweren Parf├╝ms. Verdammt!, scho├č es durch meinen Kopf. Ich blickte zur Seite und hatte eine Erscheinung. Ihr blauschwarzes Haar war kurz geschnitten. Strahlend gr├╝ne Augen und dunkelrote Lippen beherrschten ein auffallend ebenm├Ą├čiges Gesicht. ÔÇ×Ich war grade auf dem Weg ins BadÔÇť stammelte ich hilflos. Ein sp├Âttisches L├Ącheln zeichnete kleine Gr├╝bchen unter ihre hohen Wangenknochen. ÔÇ×Und?ÔÇť Langsam legte sich dieses "Erwischt"-Gef├╝hl. Ich lehnte mich wieder gegen die Wand. ÔÇ×Da stolperte ich ├╝ber dieseÔÇť ich blickte auf den Nebenraum ÔÇ×kleine Live-Show hier.ÔÇť Sie war jetzt so nah, da├č ich ihren Atem sp├╝ren konnte. Mittlerweile drangen heftige Ger├Ąusche aus der halboffenen T├╝r. Gemischt mit dem durch den Durchgang flutenden L├Ąrmspiegel der Party bildeten sie eine der Situation durchaus entsprechende Hintergrundmusik. Der schwarze Samt ihres schulterfreien Tops strich ├╝ber meinen Arm. Die Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch den enganliegenden Stoff ab.
Im Spiegel war derweil zu erblicken, wie Sperma ├╝ber das Gesicht unseres Gastgebers flo├č.
Sie lehnte sich ebenfalls gegen die Wand. Ihr Atem ging schneller. Ihre Br├╝ste hoben und senkten sich im Takt. "Wirst du l├Ąnger hierbleiben?" Ein paar dahingehauchte Silben reichten, um meinen sorgsam geplanten Abgang bis zum Nimmerleinstag aufzuschieben. "Ich glaube schon."
Mu├č ich euch erst sagen, da├č nicht mehr das "├ťber-Ich" die Kontrolle hatte? Ich glaube nicht.
Ihr Gesicht war jetzt so nah, da├č es fast eine Ber├╝hrung war. "Dann sehen wir uns ja noch." Sie lie├č mich stehen.
Ich sch├╝ttelte meinen doch leicht benebelten Kopf. "Kaltes Wasser!" schrie etwas in mir.

Fortsetzung folgt...



__________________
xy

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