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Leselupe.de > Ungereimtes
schattenwurf
Eingestellt am 02. 11. 2010 18:30


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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

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schattenwurf


in winterzeiten
werden furien sichtbar.
keuchender nebel-
atem verrät dich,
wenn du anschleichst.

ich habe dann immer
schneebälle zur hand.


Version vom 02. 11. 2010 18:30
Version vom 03. 11. 2010 16:51

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

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Lieber Manfred,
dein Gedicht gefällt mir. Allerdings, dass Nebel wölken finde ich als Ausdruck irgendwie nicht so gelungen.
Gruß
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Rhea_Gift
Häufig gelesener Autor
Registriert: Apr 2003

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Hi Perry,

schöne Grundidee, aber als Freund von Ellipsen stört mich hier dennoch das weggelassene "sind"

weil ihre spuren zu sehen (sind),

und das wölkt gefällt auch mir nicht so - vielleicht

quote:
weil ihre spur sich verdichtet
ihr keuchen in nebeln sich dreht

oder sowas...?

LG, Rhea


__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Lieber Perry,

jetzt hast du schon einmal geändert und wirst es sicherlich nicht schon wieder wollen ...

Aber ich kann mir vorstellen, dass der Text auch ohne die letzten beiden Verse gut hinkäme:

quote:
schattenwurf


in winterzeiten werden
furien sichtbar
weil ihr feueratem
als nebelfahne weht

ich habe dann immer
einen schneeball zur hand

???
Nee?

Grüßle
Heidrun

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