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Leselupe.de > Ungereimtes
scheinen
Eingestellt am 11. 04. 2004 13:02


Autor
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pattowa
???
Registriert: Apr 2001

Werke: 68
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mit der Sanftheit eines Kusses

taucht der bedeckte Himmel

die Welt in freudige Erwartung

manchmal möcht ich

meine Hände in die Wolken tauchen

drinnen wühlen

meinen Kopf darauf weich betten

manchmal möcht ich

scheinen

und nicht sein

__________________
pattowa botomanena

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silverbird
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2003

Werke: 35
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dein Werk: Sehnsucht wunderbar poetisch ausgedrückt. "manchmal möchte ich scheinen und nicht sein" ist vielseitig interpretierbar. Es gibt viele, die scheinen anders als sie sind. Vielleicht hast du eher an strahlen gedacht, denn manchmal trügt der Schein.
Aber es gefällt mir, dein Werk
mit liebem Gruss
silverbird
__________________
es gibt immer Lichter in der Nacht, auch wenn die Augen sie erfinden müssen.
John Steinbeck

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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guten Morgen,

Slilverbird hat das sehr gut rüber gebracht. Mir gefällt das "scheinen" aber sehr gut, dieses Doppelsinnige.
"scheinen anders, als sie sind"..
da hat sie Recht. Doch wenn man das "scheinen" im Sinne von "Trug" nimmt, würde ich dennoch mal "scheinen" wollen. Nicht so klar, offen und ehrlich sein, sondern eben mal "scheinen" wollen. Was einen dann eventuell auch mal schützen könnte.

Ansonsten kann ich es nur empfinden. Wunderbarer Text.

gute Woche
lG
Stoffel

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Venus
Häufig gelesener Autor
Registriert: Oct 2003

Werke: 99
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Gefällt mir wirklich!

Ein bisschen tut meinem Auge die Wortwiederholung „tauchen“ weh.
Ich bin sicher, hier sind Vorschläge nicht unbedingt angebracht. Der Text erscheint mir sehr persönlich –

Ja. Und die Zeilenabstände.
Mmmpfh –
Warum?

Recht herzlich,
Venus

__________________
den wind im rücken, sterb ich mich ein
in den großpassat -
und lebe erst recht

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