Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92200
Momentan online:
352 Gäste und 14 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
schlaf ein
Eingestellt am 27. 01. 2003 17:55


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
guido
Häufig gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 17
Kommentare: 33
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um guido eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

schlaf ein
schlaf endlich ein
zärtlich umfangen

oder

weine. bitteres.

bis

das leuchten des himmels
blitze
dem weg ränder zeichnet
__________________
guido

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
Kommentare: 10341
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Vera-Lena eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Welche Wege, welche Ränder

Hallo guido,

Dein Gedicht spricht mich schon an, aber es ist mir etwas zu fragmentarisch. Damit mich der Text wirklich berühren könnte, müßte ich doch ein bißchen mehr wissen, um welche Bitternisse es sich handelt, und auf welchen Wegen dein "DU" amscheinend nicht mehr aus und ein weiß. Verstehst Du, wie ich das meine?

Liebe Grüße Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

Bearbeiten/Löschen    


guido
Häufig gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 17
Kommentare: 33
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um guido eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Liebe Vera-Lena,

jetzt im Nachhinein die "Bitternisse" zu benennen, die ich damals hatte, als dieses Gedicht entstand, ist nicht mehr eindeutig nachvollziehbar für mich, aber es war irgendwie ein Konglomerat von vielen, die ich - wahrscheinlich - in die Nacht mit hineingenommen hätte, hätte ich nicht dieses Gedicht verfaßt. Der Weg ist mein Weg.
´schlaf ein´ ist nichts anderes als die altbekannte Volksweisheit "Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her!", nur eben poetischer.
Wenn du mal Zeit hast, so lies den Roman "Gertraud" von Hermann Hesse (oder vielleicht hast du das ohnehin schon getan): als Einleitung eines Kapitels (irgendeines in der Mitte des Romans, welches kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen) schreibt er philosophische Gedanken über das Leben, wonach es schwer zu ertragen wäre, wären da nicht Blitze, die es ständig erhellen würden. Diese Passage hat mich fasziniert und war mir gegenwärtig, als dieses Gedicht entstand.
__________________
guido

Bearbeiten/Löschen    


Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
Kommentare: 10341
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Vera-Lena eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
ich bin nicht neugirieg

Hallo, guido,

ich hab Dir das ja nicht geschrieben, weil ich neugierig war, was denn Dich bewegt habe, sondern, weil ich Dir aufzeigen wollte, wie man den Text vielleicht aussagekräfter machen könnte. Es ist ja nur ein Vorschlag vielleicht für die Zukunft.
Danke für den Buch-Tip. Hesse habe ich immer gerne gelesen, aber Gertraud kenne ich noch nicht.

Liebe Grüße Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!