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Leselupe.de > Gereimtes
schlicht
Eingestellt am 05. 01. 2011 11:40


Autor
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meradis
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2010

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geschlungene sch├Ânheit sich in s├Ątzen windend
ber├╝hrt verf├╝hrend singendes sinnliches findend
in r├╝hrend verlorenen treibend z├Ąrtliches ersp├╝rend
wie es schwindet
verbl├╝hend in verzweigten zeilen
schlicht ein ende findet


Version vom 05. 01. 2011 11:40
Version vom 06. 01. 2011 18:34

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1029
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Hallo meradis,

ich bin kein Reimspezialist, aber hier str├Ąuben sich mir schon etwas die "Federn."

So sind ber├╝hrt und r├╝hrend kein gutes Reimpaar.

Die vielen Partizipien (windend, verf├╝hrend, findend usw.), machen den Text schwer.

Gleiche Zeilenanf├Ąnge k├Ânnen ein gutes Stilmittel sein, das aber schnell verflacht, wenn es ├╝berstrapaziert wird und auch noch im Text gleiche Wortanf├Ąnge auftauchen (verzweigten).

Vielleicht ist ja was dabei, das dich weiter bringt.

LG
Perry

PS: Zeilen auch klein schreiben.

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meradis
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2010

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@Perry,

vielen Dank f├╝r Deine R├╝ckmeldung (klar ist was dabei, was mir weiterhilft)

Werde es nochmal ├╝berarbeiten.
(Zeilenanf├Ąnge sind Zufall, eigendlich in einem Durchgang zu lesen)

Liebe Gr├╝├če
Conny


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Aurora
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2010

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wei├čt du - mancher w├╝rde sagen "mach mal nen punkt!"

aber ich finde das originell, dass du konsequent darauf verzichtest.

allerdings; ich (jaa, die schon wieder...) w├╝rde die zeilenumbr├╝che anders [=bewusst] setzen. denn die geben die pausen und somit auch den kontext vor. ein komma diktiert eine pause, bindestriche einen einschub, der punkt das ende: das ist eindeutig. du musst als purist hier besonders darauf achten, speziell bei den (wie ich finde sehr interessanten, wenngleich anspruchsvollen) partizipien, wo du dich auf ein "enter(n)" herabl├Ąsst.

beispiel:

in den r├╝hrend verlorenen
treibend z├Ąrtliches ersp├╝rend


treibend in die vorherige zeile mit hoch genommen, treibt es r├╝hrend verloren, so ersp├╝rt es treibend. das ist an dieser stelle keine kritik! das ist in sich stimmig. aber geh doch einmal in dich und betrachte es unter diesem gesichtspunkt, deine intention damit vergleichend.

__________________
"Confront your enemies,
avoid them when you can.
A gentleman will walk, but never run."

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wirena
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Sep 2009

Werke: 123
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Liebe meradis

Das verschlingende der geschlungenen sch├Ânheit ist f├╝r mich sehr gut erlebbar und kommt in der letzten zeile zur ruhe ÔÇô gef├Ąllt mir gut ÔÇô spontan lese ich noch eine etwas andere Variante:

.........
.........
in r├╝hrend verlorenem treibend
z├Ąrtlich ersp├╝ren wie es schwindet
und verbl├╝hend in verzweigten zeilen
schlicht ein ende findet

lg wirena

__________________
Das Innere oder Innerliche ist um so wirklicher, als ich es mir immer wieder erobern muss.
"Was ich selbst erlebt habe, ist nur dann wahr, wenn es als verwandelter Vorgang wiederkehrt. Hans Bender, geb. 01.07.1919

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HerbertH
???
Registriert: May 2007

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was hieltest Du davon?

verschlungene sch├Ânheit, die sich in den s├Ątzen windet,
ber├╝hrend verf├╝hrtes, das singend das sinnliche bindet,
in r├╝hrend verlorenem treibend das z├Ąrtliche sp├╝rend,
wie's schwindet, verf├╝hrend in oft sich verzweigenden zeilen,
das muss sich beeilen, bis schlicht es ein ende findet

__________________
┬ę herberth - all rights reserved

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