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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
schreiben, tanzen, nicht tun
Eingestellt am 08. 07. 2013 15:19


Autor
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hsenaG
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Jul 2013

Werke: 1
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rhythmische Musik, Takt und Melodie.
Stupide Dur-Klänge, tanzbares Aluminium.

Ich stehe alleine auf der Tanzfläche. Glückliche Menschen um mich herum.
Glücklich?
Oder auch nur tanzend um der Zerstreuung willen? Zerstreuen, Vergessen, Tanzen.

Ein guter Grund, nicht zu reden.
Eine gute Beschäftigung, statt sich um sein Leben zu kümmern.
Eine kurze Zeit, fern ab von aller Selbstkritik.
Eine kurze Zeit, immer noch fern davon, dass zu tun, was man eigentlich begehrt.

Wenn ich alleine bin, unter all den Menschen,
schreibe ich Texte.
In denen ich beschreibe, was ich tue, wenn ich nicht das tue, was zu tun ist.
Wenn ich alleine bin, unter all den Freunden,
tanze ich.
Leiden, Zweifeln, Schreiben.
Zerstreuen, Vergessen, Tanzen.
nichts ändern.

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