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Leselupe.de > Kurzprosa
schwarzweiß
Eingestellt am 27. 03. 2008 19:03


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Milko
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Registriert: Nov 2006

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schwarzweiß


Es ist Zeit Wahrheiten zu erkennen und einfach zu tolerieren
Haben wir die Welt gesehen,
die Berge Seen Flüsse Wälder Täler
Strände Höhlen

so als bleibt der Flug des Lebens stehen
Kreischend wende ich mich ab und stehe wieder völlig alleine mir gegenüber
Blicke zu Boden, stiere in den Marmor und vergesse mich
Mein Blick ist leer und irrt umher
Festigkeit und Abstinenz menschlicher UnNaturen geben mir kein Gefühl der Hoffnung,
eher der Vernichtung
Spielerisch kann ich keine Worte verpacken, auch die Einfachheit verstecke ich wie mein Leben
Wisst Ihr, als ich meinte das Leben zu kennen und der Inhalt mir übergeschüttet wurde, gab ich irgendwann auf,
aufgrund meiner Verlogenheit der kleinen großen Grenzen und deren keimenden Erkenntnis,
sitze ich immer noch an meinem Platze, obwohl das schon der Hohn ist.
Wieder gibt es Gründe meines Hasses selbst, mehr als es je zu zulassen,
an m ich und alle Beteiligten heranzutreten
Da diese auch einzig darauf aus sind ihre Interessen wahr und teilhaftig werden zu lassen, und
wie immer diese ewigen und ständigen Wiederholungen im Kreise meiner großen Schwester,
die ich nie kannte und ich genetisch wiederholend vertrete, in meiner mir bekannten stoischen Art

Dass ist diese Art Schrift, diese Verbogenheit, der Schlingenkreis, das rumeiern, wo wir doch gleich wieder bei Ostern sind, was ja vorbei ist, die mir Raum zum Leben gibt, jedoch Außenstehende zumeist als Wirrwarr im Irrgarten erscheint

Doch wenn man es immer und immer wieder liest, in kurzen Sätzchen, Wort für Wort, ....wieder schluck ich den Rest, wofür, wer ist ich, der kreischt, schüttelt, wollen, suchen, finden, einfache Spiele zu kompliziert fürs Leben sind und da sind wieder, was auch immer,
verpackt verschnürt schweigend ein tiefer Seen Grund
Mit gewährtem wässrigem Erscheinungsbild„„, alles so platt,
liegen sie tot da, schwarz weiß, weiß schwarz janein plablablablabla
Im Hintergrund ist das penetrantische Besetztzeichen der Telekommunikationsleitung, immerzu als Begleitsequenz, wahrzunehmen
Es ist bedauerlich was die Hirne unserer Zeit bewegt,
Meins, Deins, Unsereins,
die ernsthafte wirkliche Auseinandersetzung der Existenz erlebt man nicht mehr, schon gar nicht öffentlich,
viel zu depressiv, zu brutal, nicht jugendfrei, stark suchtgefährdend
und voller eigener Vorteile schwerst kriminell

schalten wir ab
schwarz


__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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