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Leselupe.de > Ungereimtes
so einfach
Eingestellt am 24. 06. 2007 21:08


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Otto Lenk
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2001

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als ich dich das erste mal sah,
richtig sah, wusste ich,
dass ich mich in den rest
meines lebens verliebt hatte.
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Der Kopf denkt weiter als man denkt.

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1537
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Hallo Otto,
das ist ein sehr schöner und bedenkenswerter Text, aber eher ein Sinnspruch, ein Aphorismus, und kein Gedicht.
Liebe Grüße
W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Otto Lenk
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2001

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du sagst es, lieber walther. aber wohin damit? vielleicht doch lieber löschen und ins tagebuch. dort fühlt es sich bestimmt wohler, dieses gedacht.

alles liebe otto
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Der Kopf denkt weiter als man denkt.

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ENachtigall
Foren-Redakteur
???

Registriert: Nov 2005

Werke: 209
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wohin?

Nein, es sollte hier stehen bleiben. Es ist eindeutig lyrisch. Nicht, dass ich es im Tagebuch unpassend fände, geschweige denn dort nicht haben wollte!

Es fehlt einfach die Rubrik Kurzlyrik, wo es eindeutig heimisch wäre. (Leider gibt es seit deren Auflösung auch kaum noch Haikus. Nebenbei bemerkt.)

Liest sich wie ein Klassiker!

Gruß von Elke
__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

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JoteS
Foren-Redakteur - tippende Inquisition
Manchmal gelesener Autor

Registriert: Oct 2003

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Hallo Otto

Woher nimmt das Lyr-Ich nur diese Gewissheit? Selbst wenn beim ersten ("richtigen") Ansehen sie bereits die Seine ist... woher nur diese Gewissheit?

Das Lyrich leidet an grenzenloser Selbstüberschätzung - es hat es bestenfalls geahnt und wird auch heute mit Zuversicht aber nicht mit solch absoluter Gewissheit in die Zukunft blicken, denn mit grosser Liebe ist auch stets ein gewisses Mass an Verlustangst verbunden.

Stünde dort statt gewusst "geahnt", so hätte ich den Text vielleicht nicht für idealisierenden Kitsch gehalten.... aber so.....

Das ist vielleicht auch einfach nur Geschmackssache aber nach dem ungefähr zwölften Lesen habe ich entschieden, dass ich den Text für mich als unauthentisch ablehne.

Sorry

J.
__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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Venus
Häufig gelesener Autor
Registriert: Oct 2003

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So einfach

ist das eben nicht,
lieber Otto,
oder -?
Freilich, grad deshalb!

Da bin ich erzbraver Leser nun aufgehoben, zwischen einem herzlichen Schmunzeln und einer bodenlosen Stumpfe.
Alles möglich!

Wer vermag schon zu beurteilen, wie das Lyrich sein Leben definiert? Geschrieben hat es jedenfalls nichts davon (und der Autor eben auch nicht). Gehört nun die (richtig) angesehene (Person?) dazu? Oder nein? Liegt die Definition vom Leben des Lyrichs gar im Plural? Ja, herrschaftszeiten, vielleicht weiß das Lyrich ja den (einzig) wahren Moment zu schätzen!
Oder hat es grad genug davon. Ist es sich endlich (einfach) richtig wichtig (genug!)?

Ja, so einfach.
…ist es eben nicht. Oder doch.

Ich hab hier gerne verweilt. Weils lyrisch komplex ist. Und ordentlich bissig. Satire, beinahe oder gradezu -

herzliche Grüße,
Gabriele

__________________
den wind im rücken, sterb ich mich ein
in den großpassat -
und lebe erst recht

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