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Leselupe.de > Ungereimtes
sommeranfang
Eingestellt am 30. 05. 2005 06:59


Autor
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annes
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: May 2005

Werke: 25
Kommentare: 26
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sommeranfang

nachts schlafe ich
jetzt wieder nackt.

und unter den
röcken reiben sich
meine schwitzigen schenkel
wund bei tag.

mit liebe hat
das nichts zu
tun.

aber warum
sollte ich nicht
nach äpfeln greifen?

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Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

hallo annes,
die pointe geht leider an mir vorbei.
ich verstehe nicht, was mit dem letzten
satz gemeint ist.
mir gefällt aber das anrüchige, das du
in deinen vorherigen zeilen anklingen lässt.
insgesamt etwas kurz und zu wenig information
für meinen geschmack.
viele grüße,
denschie

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Zarathustra
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2003

Werke: 108
Kommentare: 471
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Servus Annes

Ich vermute sehr viel sinnliches und feinfühliges in deinem Gedicht.
Ich traue mich und wage es, deine Verse zu interpretieren.

Mehrdeutig ist sicherlich dein Sommer:
zweckmässiges (nackt schlafen) und widriges (die reibenden Röcke) und alles das hat nichts mit Liebe/nichts mit Sinnlichkeit zu tun.. es dient lediglich dem Zweck oder ist lästig.

Und dann überlegst du dir auc noch, nach den Apfel zu greifen (Evas Apfel???)

...
darfst mir ruhig auf die Finger klopfen, wenn ich falsch liege..

Schöne Grüsse aus dem sommerlichen München
Hans
__________________
Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt! (Bertold Brecht)

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hazweio
???
Registriert: Apr 2005

Werke: 14
Kommentare: 39
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irgendwie komme ich bei deinem Werk nicht zu recht .... ich verlaufe mich in Vermutungen, finde aber leider für mich nichts Schlüssiges.
LG Lothar

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