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Leselupe.de > Gereimtes
sommersehnsucht
Eingestellt am 07. 06. 2002 22:32


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Halma Friedson
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

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sommersehnsucht

möven kreischen am stahlblauen himmel,sand zerfließt in den hĂ€nden wie die zeit,steine plĂ€tschern ĂŒbers wasser bis wellen sie ins schwanken bringen.
der wind pfeift durch die kleinen löcher der hĂŒhnergötter,ein seeigel als denkmal im sand,der sonnenwind jagt die wolkendreimaster ĂŒber uns hinweg.
eine melodie auf den lippen,so nah und doch so fern,anziehung und gleichzeitig abstossung.
warum können unsere herzen nicht gross genug sein,um dies alles zu fassen?
sie sind gerade gross genug, ein sandkorn zu beherbergen.
sand in meinen hĂ€nden,meine taschen gefĂŒllt,bis zum nĂ€chsten sommer am meer.

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loona
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

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Hallo Halma,

(wunder)schöne Bilder, Assoziationen, Stimmungen im ersten Teil.
Der zweite Teil ("eine melodie...abstoßung") erschließt sich mir nicht - das Bild wechselte vom Strand zum Menschen (so jedenfalls meine Interpretation), versucht aber irgendwie, in der "Meeres-Sprache" zu bleiben (Fragezeichen).
Das Ende dann wieder sehr zauberhaft. (FĂŒr meinen ganz persönlichen Geschmack ist die Frage"warum...fassen?" zu ausformuliert und daher zu lang, im Vergleich zum dichten, intensiven Rest der "ErzĂ€hlung").

SonntagmorgengrĂŒĂŸe

loona

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Halma Friedson
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

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das spiel der gezeiten.am meer wie im menschen.dieses wechselspiel hatte ich versucht zu beschreiben.ein mensch kann die schönsten dinge erleben, um sie im nÀchsten schon wieder zu vergessen.

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