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Leselupe.de > Ungereimtes
stillstand
Eingestellt am 13. 07. 2009 21:59


Autor
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kleidermann
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jun 2009

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stillstand

regen peitscht, gleich g├Âttern des vergessens,
an mein fenster, in der schr├Ąge der d├Ącher,
sich eine symetrie bildet entgegen dem augenscheinlichen
a.
die ereignislosigkeit an einem tage des feierns
der stillstand, das gef├╝hl von schwere und benomme
m├╝digkeit.
doch ich genie├če, trage bequem und warm ummantelt
meinen k├Ârper und geist von t├╝r zu t├╝r meiner dritten ebene,
durch meine gehirnwindungen, hindurch.

gl├╝ckseligkeit durch zeitlosigkeit

?

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revilo
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2008

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Ich kann mir zwar die Situation, in der sich Dein Protagonist
oder vielleicht auch Du befunden hat nachvollziehen, weil ich auch einmal unter dem Dach gewohnt habe.Der Regen spielt sein monotones Lied und Du d├╝mpelst vor Dich hin. Jedoch ist die wirklich gute Idee nicht optimal verwirklicht.Es fehlt der spirituelle Moment, die wirkliche ├ťberraschung. Das " a. " ist deplaziert, das Fragezeichen ├╝berfl├╝ssig. Die Kommata, mit denen Du wohl Abgrenzung erzeugen willst, sind schlicht und ergreifend st├Ârend . " die ereignislosigkeit an einem tage des feierns " ist eine eine zu gewollte Konstruktion und inhaltsleer. Die dritte Ebene, in die Du eintauchst, solltest Du nicht expressiv verbis erw├Ąhnen, Du solltest sie mit geheimnisvollen Bildern umschreiben und den Leser in Deine (sicher beabsichtigte ) Traumwelt f├╝hren. So aber bleibt die Realit├Ąt am Boden........ Sch├Âne Tr├Ąume w├╝nscht Dir revilo

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
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Hallo Kleidermann!

Kann es sein, dass du einen Rechtschreibfehler drin hast?

quote:
benomme
m├╝digkeit.


M├╝sste es nicht benommene M├╝digkeit hei├čen?

Insgesamt muss ich sagen, dass mir dein Gedicht zu bem├╝ht klingt und zu sehr auf Ergebnis getrimmt ist.
Mit dem Fragezeichen am Ende lenkst du den Leser zu sehr in eine bestimmte Richtung.
Ich w├╝rde den Text entschlacken.

Liebe Gr├╝├če
Manfred

__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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kleidermann
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jun 2009

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Zun├Ąchst einmal bedanke ich mich f├╝r die Kritik.

F├╝r mich ist der Text eine Beobachtung, der Versuch
eine Situation zu beschreiben, in diesem Falle die
Ereignislosigkeit an einem Feiertag, wo ein solcher
doch etwas (vermeintlich) besonderes sein soll.
├ťber diese Monotonie die der Regen und auch diese
gewisse Schwere, bzw. Mattigkeit ausl├Âst, bemerke ich
das es mir doch erstaunlich gut geht und ich mich
gl├╝cklich f├╝hle. Meinen Gedanken nachh├Ąnge und meinen
Geist von T├╝r zu T├╝r trage.
Somit will ich gar keine Abl├Âsung von der Realit├Ąt schaffen, sondern f├╝r mich diesen Moment festhalten, der zwischen Realit├Ąt und Surrealem h├Ąngt.

Das Fragezeichen am Ende existiert im Original nicht, da f├╝r mich diese Gleichung bereits feststeht. Doch sie sollte an dieser ├Âffentlichen Stelle den Leser anregen ├╝ber den Satz nachzudenken, auch in Bezug auf sich selbst und nicht das Ganze zu lesen und zu ├╝bergehen.

An Franke: Ja du hast recht es muss benommene M├╝digkeit hei├čen.

Ich hoffe ich konnte meine Intention den Text betreffend verst├Ąndlich darlegen,

Gru├č

kleidermann

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