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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
t.RauM.welten
Eingestellt am 24. 10. 2004 21:20


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SvenKratt
Wird mal Schriftsteller
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t.RauM.welten

Ich erwache.
Schonungslose Eindr├╝cke aus irrealen Welten.
In meinem Kopf dreht sich die Welt um mich herum.
Schlaf ich? Wach ich?
Wo sind Freunde vergangener Tage?
Der Chor der Vernunft schreit:
"In deinem Kopf, in deinem Kopf!"
Dies ist ein Traum. Ist dies ein Traum?
Wei├če Kacheln auf dem Boden, kaltes Wasser l├Ąuft mir ├╝ber den Kopf.
W.A.C.H - A.U.F!
Doch kann ich? Tr├Ąume ich dies nur?
Tr├Ąume ich das Leben?
Tr├Ąume ich die Welt?
Tr├Ąume ich das Welt.End.E?
Lebe ich den Traum?
Im Spiegel steht ein Fremder, schon seit ich denken kann.
Ich kenn ihn nicht und kenn ihn doch.
Er kennt mich. Oder nicht?
Er...kennt....Er...mich?
Er...kenn... IcH MicH?
Wo bin ich nur? Was ist das hier?
Nur ein (T)Raum im (T)Raum...

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Tochter des Ozeans
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wundersch├Ân.... Ich kann mich gut darin wiederfinden und finde es interessant diese Gef├╝hle mal von einem anderen beschrieben zu sehen und mich gleichzeitig so total damit indentifizieren zu k├Ânnen.

quote:
Er kennt mich. Oder nicht?
Er.kennt.Er.mich?
Er.kenn. IcH MicH?

Die erste und letzte Zeile davon finde ich sehr gut. Aber die zweite...?
Was meinst du damit?

Anstonsten finde ich es, wie gesagt, suuppper!

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SvenKratt
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quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von Tochter des Ozeans
wundersch├Ân.... Ich kann mich gut darin wiederfinden und finde es interessant diese Gef├╝hle mal von einem anderen beschrieben zu sehen und mich gleichzeitig so total damit indentifizieren zu k├Ânnen.

quote:
Er kennt mich. Oder nicht?
Er.kennt.Er.mich?
Er.kenn. IcH MicH?

Die erste und letzte Zeile davon finde ich sehr gut. Aber die zweite...?
Was meinst du damit?

Anstonsten finde ich es, wie gesagt, suuppper!

Erstmal vielen Dank f├╝r die freundlichen Worte.
Ich wei├č das zu Sch├Ątzen.
Well... die besagte zweite Zeile... hat eigentlich keine tiefere Bedeutung. Ich hab einfach nur ein bisschen mit der Zeichensetzung herumexperimentiert. Schien mir passend, um das Gef├╝hl zu beschreiben, das man empfindet, wenn man sein eigenes Spiegelbild nicht wieder zu erkennen glaubt. So, als w├╝rde man ins Stocken kommen und die Gedanken langsamer durchs Hirn wandern.
Hoffe, die Erkl├Ąrung war hilfreich.

Liebe Gr├╝├če,

Sven

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Tochter des Ozeans
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OK, so kann ich das nachvollziehen ;-)

Dann noch mal ne Frage (auch wenns sich penibel oder ulkig anh├Ârt):

Was ist der Unterschied / wieso hast du es nicht so geschrieben?

Er.... kennt... Er.... mich?

Ach und noch was: Hat das gro├če H eine Bedeutung, oder ist das ein Tippfehler?

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SvenKratt
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Hmmm. Nicht schlecht. Gef├Ąllt mir sogar besser. Wird spontan ├╝bernommen.
Das gro├če H ist absicht. Einfach ein Experiment.

Liebe Gr├╝├če,

Sven

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