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Leselupe.de > Ungereimtes
takt
Eingestellt am 21. 07. 2003 19:45


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nico
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Jun 2003

Werke: 11
Kommentare: 12
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verwirrt starre ich vor mich hin
und sehe mein leben...ohne zweck und ohne sinn.

--
Alles st├╝rzt ein
Alles wird rein
Erhabene intuition
Verborgen unter einer last von h├╝nenhaften zwergen

Erhebt euch
Sagt ja
Zu der herrschaft des allm├Ąchtigen papiers

Und leutet die zeit
Der poetischen anarchie ein
Denn es ist zeit...

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kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

lieber nico


mir gehts auch so wie dir. verwirrt starre ich vor mich hin, und sehe ein gedicht ohne zweck und ohne sinn.
also f├╝r mich halt. f├╝r dich hat es vermutlich schon einen sinn.
ich frage mich einfach, was willst du uns sagen.

da sind n├Ąmlich ein paar themen f├╝r mich.
erstens: eine ausgewachsene depression des protagonisten
zweitens: hoffnung im untergang. wobei mir auch dabei nicht klar ist, was die h├╝nenhaften zwerge hier sollen und die erhabene intuition. wahrscheinlich ist aber dieser strophe ein ├╝bergang von der depression zur sprachlichen anarchie (wenn auch ein misslungener)

ja, und dann bittest du uns, uns zu erheben und JA zu sagen. meistens steht man aber auf, um NEIN zu schreien. die ja-sager sind eher die geduckten, n├Ąmlich.

und dann schreibst du l├Ąuten mit eu, das tut weh, aber na gut. es wundert mich nur ein bisschen, dass man die zeit der anarchie mit einem ja-sagen zur herrschaft einl├Ąutet.
ich mag ja widerspr├╝che sehr gern in gedichten und im leben. aber diese widerspr├╝che hier, die scheinen mir nicht gut ├╝berlegt oder nicht gut argumentiert.
die dritte, f├╝r dich am angenehmsten variante w├Ąre nat├╝rlich die, dass ich f├╝r dein gedicht schlicht zu bl├Âd bin.

und ich wei├č immer noch nicht, was die depression am anfang und die poetische anarchie am ende miteinander zu tun haben.

ja. ich denke auch, dass es zeit ist.
zeit f├╝r gute gedichte.

die k.

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nico
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Jun 2003

Werke: 11
Kommentare: 12
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antw

ich hoffe das sich den wenigen verbliebenen lesern der sinn nicht verborgen bleibt
denn ein wenig sollte man schon seinen kopf benutzen.
nur ein wenig dann gehts.

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