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Leselupe.de > Ungereimtes
tauchen
Eingestellt am 19. 09. 2009 01:00


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Thomas Koppe
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2008

Werke: 15
Kommentare: 18
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alles im leben -
verlorene tage perlen vergessen
stumm schmelzen die schatten auf meiner haut
kein blinder gedanke lässt mich irrend im dunkel zurück -
ein jeder schließt dich und die wärme mit ein

nie mehr vergleichbar
ein lächeln, ein wort, die kleinste berührung
nichts weiter von nöten,
kein zweifel - gefunden
allein dich zu kennen, das wissen um dich, gibt doch allem den sinn

vor meinen augen
tanzen die tage, die nächte in flammendem leben -
in samtenen winden, wogenden jahren
kein erwachen, kein traum, unfassbar, mein glück
und alle zeit tauche ich wieder -
zu dir

© Thomas Koppe, 2009


Version vom 19. 09. 2009 01:00
Version vom 20. 09. 2009 00:21
Version vom 20. 09. 2009 01:08
Version vom 20. 09. 2009 11:27

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
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Hallo Thomas!

Dein Gedicht hinterlässt mich zwiespältig.

Die ersten beiden Strophen erinnern manchmal an den Text für einen deutschen Schlager, will heißen, das sülzt zu sehr.

Aber dann die dritte Strophe:
Die finde ich wirklich gelungen. Wenn du da die anderen Strophen noch anpassen kannst, wird das ein richtig gutes Gedicht.

Liebe Grüße
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

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Hallo Thomas!

Ja, das gefällt mir jetzt schon besser.

Aber folgenden Vers würde ich noch abschwächen bzw. anders umschreiben, denn so wie er jetzt dasteht, ist er entschieden zu heftig:

quote:
allein dich zu kennen, das wissen um dich, gibt den sternen den sinn

Liebe Grüße
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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