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Leselupe.de > Erotische Geschichten
tausend küsse
Eingestellt am 02. 12. 2007 17:33


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grasshof
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2007

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Tausend Küsse


Ich hebe meine Arme hoch, tausend Küsse prickeln über mein Gesicht, Stirne und Nase, gleiten liebkosend über die Lippen, wo sie sich spitz und wohltuend niederlassen. Geküßt, umarmt ergebe ich meinen Leib diesem Spiel.
Jäh durchflutet von befreiender Lust, streicheln die Hände zart über die weiche Haut, über die Rundungen von den Schultern, entlang über die Brüste und Lende, den Schenkeln, wieder zurück zum Hals.




Dem Brustbein entlang kribbelt es hinab über den Bauch, um das Becken, zwischen die Beine. Tief atme ich durch, meine Schenkel pressen sich fest aneinander.
Heiß pulsiert das Blut in den Adern. Trunken denke ich an ein Saiteninstrument welches gespielt, wunderbare Weisen hervorbringt. Und solchen Weisen ergebe ich meinen Leib unter den Berührungen von diesen spitzen Küssen und warmen Streicheln über meine Körperoberfläche.

Bis wohlig ich mich aus dieser warmen Umarmung strecke, die Arme sinken lasse und an Abschied denke.

Ein weiches Dunsttuch hüllt mich in seine Geborgenheit.

Entspannt, erfrischt entsteige ich diesem prickelnden Brausebad.




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KaGeb
Guest
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Hallo,

die Grundidee (mit der Schlusspointe) finde ich sehr gut, aber die Umsetzung scheitert (für mich) noch an der Übertriebenheit einiger Wörter oder Wortstellungen.
Da ist einiges mehr rauszuholen, meine ich.

Nachfolgend Änderungsvorschläge, wie ich es persönlich besser fände ...

quote:
Ich hebe meine Arme hoch, tausend Küsse prickeln über mein Gesicht, Stirne und Nase, gleiten liebkosend über die Lippen, wo sie sich spitz und wohltuend niederlassen. Geküßt, umarmt ergebe ich meinen Leib diesem Spiel.

Das wird unklar, wenn man den Plot bis zu Ende gelesen hat. Wer küsst? Und für eine pure Vorstellung von "Küssen" ist es mir wiederum zu klar formuliert

Jäh durchflutet von befreiender Lust (Vielleicht: lustdurchflutet), streicheln die Hände zart über die weiche (meine) Haut, über die Rundungen von den Schultern, entlang über die (bis zu den) Brüste(n) und Lende(n), den Schenkeln, wieder zurück zum Hals.
Dem Brustbein entlang kribbelt es hinab über den Bauch, um das Becken, zwischen die Beine. Tief atme ich durch, meine Schenkel pressen sich fest aneinander.
Heiß pulsiert das Blut in den Adern. Trunken denke ich an ein Saiteninstrument welches gespielt, wunderbare Weisen hervorbringt(kann ich mir nicht vorstellen, in dieser Phase noch vergleichend zu denken). Und solchen Weisen ergebe ich meinen Leib unter den Berührungen von diesen spitzen Küssen und warmen Streicheln über meine Körperoberfläche.

Bis wohlig ich mich aus dieser warmen Umarmung strecke, die Arme sinken lasse und an Abschied denke.

Ein weiches Dunsttuch hüllt mich in seine Geborgenheit.(?)

Entspannt, erfrischt entsteige ich diesem prickelnden Brausebad.


LG, KaGeb

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