Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92257
Momentan online:
63 Gäste und 1 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
teilaspekte
Eingestellt am 21. 12. 2009 02:17


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
HerbertH
???
Registriert: May 2007

Werke: 860
Kommentare: 6461
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um HerbertH eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

in frieden
teilen der welt
lÀchelt
erbarmen



__________________
© herberth - all rights reserved


Version vom 21. 12. 2009 02:17
Version vom 21. 12. 2009 17:52

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 850
Kommentare: 4772
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Karl Feldkamp eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Lieber Herbert,
kurz und wahr. Allerdings gefÀllt mir das "ung" der Erbarmung nicht. Wie wÀre es mit Erbarmen?
Gruß
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Bearbeiten/Löschen    


HerbertH
???
Registriert: May 2007

Werke: 860
Kommentare: 6461
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um HerbertH eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Lieber Karl,

das ist eine Variante, die mir auch gefÀllt.
Vielen Dank fĂŒr das Lesen und den Kommentar.

Herzliche GrĂŒĂŸe

Herbert
__________________
© herberth - all rights reserved

Bearbeiten/Löschen    


HerbertH
???
Registriert: May 2007

Werke: 860
Kommentare: 6461
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um HerbertH eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Zum Thema Erbarmung:

quote:
Wenn Ihre fĂŒrstliche Huld sich nicht ekelt, bis zu mir herunter zu steigen, wenn Verbrecher meiner Art nicht außerhalb Ihrer Erbarmung liegen, so gönnen Sie mir Gehör, durchlauchtigster Oberherr. Ich bin Mörder und Dieb, das Gesetz verdammt mich zum Tode, die Gerichte suchen mich auf — und ich biete mich an, mich freiwillig zu stellen. Aber ich bringe zugleich eine seltsame Bitte vor Ihren Thron. Ich verabscheue mein Leben und fĂŒrchte den Tod nicht, aber schrecklich ist mir's zu sterben, ohne gelebt zu haben. Ich möchte leben, um einen Teil des Vergangenen gutzumachen; ich möchte leben, um den Staat zu versöhnen, den ich beleidigt habe. Meine Hinrichtung wird ein Beispiel sein fĂŒr die Welt, aber kein Ersatz meiner Taten. Ich hasse das Laster und sehne mich feurig nach Rechtschaffenheit und Tugend. Ich habe FĂ€higkeiten gezeigt, meinem Vaterlande furchtbar zu werden; ich hoffe, daß mir noch einige ĂŒbriggeblieben sind, ihm zu nĂŒtzen.

aus

ARD-Ratgeber schrieb am 15.12. 2002 um 04:38:54 Uhr ĂŒber
Verbrechen

Friedrich Schiller

Der Verbrecher aus verlorener Ehre

Eine wahre Geschichte

Zitiert nach
Hier klicken


__________________
© herberth - all rights reserved

Bearbeiten/Löschen    


HerbertH
???
Registriert: May 2007

Werke: 860
Kommentare: 6461
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um HerbertH eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Ich habe Z2 und Z3 zu einer Zeile zusammengezogen, um deutlicher auf die verschiedenen Lesemöglichkeiten des Gedichtes hinzuweisen.
__________________
© herberth - all rights reserved

Bearbeiten/Löschen    


1 ausgeblendete Kommentare sind nur fĂŒr Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
ZurĂŒck zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!