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Leselupe.de > Erotische Geschichten
theater
Eingestellt am 07. 10. 2002 00:10


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pattowa
???
Registriert: Apr 2001

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Theater

Ich habe zwei Karten f├╝r eine Theatervorstellung, irgendein St├╝ck, dass du schon kennst und liebst und gerne noch einmal siehst. Es ist ein altes Theater mit prunkvollen R├Ąumen, und ich habe Karten f├╝r eine Loge.

Ich hole dich ab und du siehst hinrei├čend aus : du steckst in einem Hauch von schwarzem Abendkleid, kn├Âchellang, mit einem drei viertel Schlitz hinten, ├Ąrmelloses Oberteil, dessen Vorderseite mit undurchsichtigem und transparentem Stoff abwechselnd gestreift ist, dar├╝ber tr├Ągst du eine beige Stola - eine Augenweide (gef├Ąllst du dir ?).
Wir kommen ins Theater und du genie├čt die Blicke der anderen Besucher, badest in den bewundernd-z├Ąrtlichen Blicken der Frauen und der hilflos-lechzenden Blicken der M├Ąnner. Das St├╝ck beginnt und wir sind allein in unserer Loge. Du sitzt rechts von mir, deine linke Hand liegt auf meinem Oberschenkel, meine Rechte liegt ├╝ber der Lehne deines Sessels und meine Finger spielen leicht und zart mit deinen Haaren. Es ist ein sinnliches St├╝ck, wunderbar inszeniert und gespielt, du genie├čt es, genie├čt auch das erwartende Gef├╝hl, dass sich langsam in deinem Bauch ausbreitet. Ab und an dr├╝ckt deine Hand meinen Schenkel, streichelt ihn, so nebenbei.

So geht der erste Akt vorbei und wir vertreten uns ein bisschen die Beine, trinken ein Glas Champagner. Wir stehen ganz dicht beieinander, ich rieche dich, deine Haare, k├╝sse deine Haare ab und zu, du riechst mich, ich trage deinen Lieblingsduft , wir sehen uns in die Augen und unsere Pupillen weiten sich, von der Iris bleibt nur ein kleiner Kreis, immer wieder ber├╝hren wir uns, unsere K├Ârper sich, wie zuf├Ąllig, zwischen den Menschen. Endlich gehen wieder in unsere Loge.

Du stellst dich zur Br├╝stung, genie├čt wieder die Blicke aus dem Zuschauerraum...das Licht geht aus, der zweite Akt beginnt. Du bleibst stehen, beugst dich vorn├╝ber, st├╝tzt deine Ellenbogen auf die Br├╝stung, schmiegst deinen Kopf in die Schale deiner H├Ąnde. Ich stehe hinter dir, ganz nah, du sp├╝rst mich, dr├╝ckst dich an mich, du sp├╝rst meine Erregung...meine H├Ąnde liegen auf deiner Taille, streicheln leicht hin und her...ich beuge mich leicht ├╝ber dich, meine H├Ąnde gleiten deine Seite entlang, streichen bis zu deinen Achselh├Âhlen, meine Fingern├Ągel kratzen leicht ├╝ber deine Haut, ich streichle deine Achselh├Âhlen, schiebe langsam meine H├Ąnde unter den d├╝nnen Stoff deines Kleides, sie gleiten nach vor, umschlie├čen deine Br├╝ste, du sp├╝rst die W├Ąrme meiner H├Ąnde, sie liegen ganz still, wie ein BH, deine Br├╝ste schmiegen sich schwer an meine H├Ąnde...ich sp├╝re, wie du es genie├čt, meine H├Ąnde gleiten zur├╝ck...zu deiner Taille...streicheln ├╝ber deinen Po...ich knie mich hinter dich, meine H├Ąnde streichen ├╝ber deine H├╝ften, deine Schenkel, deine Waden, bis zu deinen Fesseln, treffen dort endlich auf nackte Haut, fahren langsam wieder hinauf, ├╝ber deine Kniekehlen, die R├╝ckseite deiner Schenkel, ich spreize meine Finger, du sp├╝rst sie gleichzeitig auf der R├╝ckseite und der Innenseite deiner Schenkel...sie fahren weiter...├╝ber deinen Po und nehmen dabei den Stoff deines Kleides mit, bleiben auf deinem Po liegen...du sp├╝rst meinen warmen Atem an deinen Schenkeln, du erwartest endlich das Kitzeln meines Bartes, die feuchte W├Ąrme meiner Lippen zu sp├╝ren, aber du sp├╝rst nur meinen Atem, er streichelt nun deine Schenkel, deinen Schritt, du sp├╝rst seine W├Ąrme durch die Spitzen deines Slips, dein Oberk├Ârper sinkt weiter nach vor, du streckst mir deinen Po entgegen....mein Atem streicht nicht mehr ├╝ber deine Haut und sie f├╝hlt sich fast k├╝hl an...meine Finger schieben deinen Slip zur Seite und du sp├╝rst die W├Ąrme meines Gliedes...mit Bestimmtheit dringt es langsam in dich, ganz tief bleibt es ruhig, ganz ruhig, du beginnst deinen Po zu bewegen, aber ich halte dich fest, du kannst dich kaum bewegen, du kannst auch nichts sagen, nicht st├Âhnen, du schaust wie gebannt auf die B├╝hne und ich beginne mich in dir zu bewegen, nicht zu heftig, damit niemand es merkt...der zweite Akt des St├╝ckes geht dem Ende zu, das Licht geht an, du richtest dich auf und dabei rutsche ich aus dir, dein Kleid f├Ąllt zu Boden, und nachdem ich meine Hose wieder geschlossen habe, gehen wir um ein weiteres Glas Champagner...





Die Pause ist beendet und die Leute gehen wieder zur├╝ck auf ihre Pl├Ątze, nur du und ich, wir gehen hinaus in die laue Sp├Ątsommernacht, spazieren Hand in Hand, eng aneinander geschmiegt, gehen durch einen Park. Vor einer Parkbank bleiben wir stehen, ich setze mich auf sie, du setzt dich auf mich, umarmst mich, wir k├╝ssen uns, meine H├Ąnde fahren dein Bein hinauf zum Saum deiner Halterlosen, streicheln deine Haut zwischen Strumpf und Slip, streicheln lange die Haut am Saum deines Slips, fahren seitlich unter die Spitze, ziehen daran, rei├čen es dir vom Leib, du fummelst an meinem Hemd herum, kraulst meine Brust, ├Âffnest den G├╝rtel meiner Hose, ├Âffnest meine Hose, suchst ihn und setzt dich auf ihn, bewegst dich langsam, du bist sehr hei├č, sehr nass, meine Hand greift hinter die Bank, holt etwas, kein Parf├╝m, keinen Alkohol und auch kein Pfefferminz├Âl - das alles gibt es im Park nicht - reibt damit deine Clit, es brennt, du glaubst, verr├╝ckt zu werden, deine Bewegungen werden schneller, du willst das Brennen mit Reiben vertreiben, aber es brennt immer mehr, es ist so hei├č, dass du es kaum aush├Ąltst, du klammerst dich um mich, keuchst in mein Ohr...bewegst dich, wie rasend, dein St├Âhnen wird lauter, du kommst und im leeren Park zerrei├čt dein Schrei die Stille...


__________________
pattowa botomanena

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
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Hallo pattowa,

in deinem Profil zeigst du ein interessiertes Gesicht, das ich durch die K├Ârpersprache (die Hand am Kinn) erkenne und daher interpretiere ich auch, dass es dich wirklich interessiert was der Leser von deinem Text h├Ąlt.

Theaterszenarios und/oder ├ľffentlichkeit in erotischen Geschichten finde ich pers├Ânlich als sehr spannend. Das Thema fand ich gut gew├Ąhlt und das du den/die Leserin direkt angesprochen hast hat mir auch gefallen.
Zum Schluss hin, die Sache im Park, da hatte ich allerdings das Gef├╝hl eine Gebrauchsanweisung zu lesen.
Ich w├╝rde es sch├Ân finde dort ausformulierte S├Ątze zu lesen, weil ich dann das vorher vermittelte Gef├╝hl von pers├Ânlicher Betroffenheit nicht verlieren w├╝rde.

liebe Gr├╝├če
Rene├Ę

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