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Leselupe.de > Gereimtes
traumzeit
Eingestellt am 22. 12. 2010 00:41


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meradis
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2010

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ich wart auf ihn am rand der welt - all zeit bin ich bereit
wo möglichkeit erwartung hÀlt - breit ich die arme weit
erhoffe mir den einen held - so hab ich mich dort aufgestellt
wo nie ein stern zu staub zerfÀllt - und fang den traum der nacht erhellt




Version vom 22. 12. 2010 00:41
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Thylda
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 114
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Liebe Meradis

quote:
ich wart auf ihn am rand der welt - all zeit bin ich bereit
wo möglichkeit erwarung hÀlt - breit ich die arme weit
erhoffe mir den einen held - so hab ich mich dort aufgestellt
wo nie ein stern zu staub zerfÀllt - und fang den traum der runterfÀllt

Ein Spaltversgedicht, das man sowohl zeilenweise, als auch hÀlftenweise auf sich wirken lassen kann.

Lyri glaubt an das Gute, daran daß WĂŒnsche wahr werden und ist gleichzeitig bereit, ewig zu warten und völlig unvoreingenommen zu begrĂŒĂŸen, wer immer sich die MĂŒhe macht, anstĂ€ndig und ehrlich zu sein. Offenbar ist ihm bisher eine solche Person noch nicht begegnet, was aber seine Gewissheit nicht trĂŒbt, daß eine solche Person existiert. Ein TrĂ€umer. Aber es sind die TrĂ€umer, die Dinge möglich machen, wo Realisten schon lĂ€ngst aufgegeben haben. Sie mĂŒssen fĂŒr die anderen mittrĂ€umen wie Frederic in dem Lieblingsbuch meines JĂŒngsten von Leo Lionni.
Sehr gern gelesen

Liebe GrĂŒĂŸe
Thylda
__________________
allgemeine Warnung: bei meinen BeitrĂ€gen ist Ironie nicht auszuschließen

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samuel
gesperrt
???

Registriert: Feb 2004

Werke: 354
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so

so bin ich auf dich aufmerksam geworden.

aber ich denke, es soll "erwartung" heißen, nicht "erwarung".

lg, samuel
__________________
Es nehmet aber
Und giebt GedĂ€chtniß die See,
Und die Lieb’ auch heftet fleißig die Augen.

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

quote:
ich wart auf ihn am rand der welt - all zeit bin ich bereit
wo möglichkeit erwartung hÀlt - breit ich die arme weit
erhoffe mir den einen held - so hab ich mich dort aufgestellt
wo nie ein stern zu staub zerfÀllt - und fang den traum der runterfÀllt


Mir gefÀllt dieser Spaltvers, doch das Ende klingt durch
das "runterfÀllt" ein wenig wie ein Abfallprodukt=
was runter/abfÀllt nehme ich...Ich könnte mir das ein wenig
erwartungsvoller vorstellen. Da TrĂ€ume nicht erarbeitet werden mĂŒssen, sondern jeder TrĂ€umer erwartet, dass ihm sein
Traum quasi in den Schoß fĂ€llt. Das "in den schoß fallen"
wÀre quasi eine Gabe:


ich wart auf ihn am rand der welt - all zeit bin ich bereit
wo möglichkeit erwartung hÀlt - breit ich die arme weit
erhoffe mir den einen held - so hab ich mich dort aufgestellt
wo nie ein stern zu staub zerfĂ€llt - wo in den schoß
ein traum mir fÀllt



doch letztendlich ist alles Ansichts/Geschmackssache
Mit herzlichen GrĂŒĂŸen, Pelikan

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