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Leselupe.de > Gereimtes
und der Wind..
Eingestellt am 26. 07. 2002 22:12


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Gabriella
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

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und der Wind...

unruhig das Meer
-Sturm-
hohe Wellen schlagen
an die Klippen
meiner Seele
die Brandung
in meinem Herzen
sch├Ąumt
und sp├╝lt das
Salz meiner Tr├Ąnen
vor deine F├╝├če

der Wind so heftig
peitscht meiner
Hoffnung ins Gesicht
und der kalte
Regen
ergie├čt sich
wie ein Wasserfall
├╝ber meine Liebe

mit jeder dunklen Wolke
die er
├╝ber's Meer treibt
nimmt er
ein St├╝ck von mir


__________________
Man Lebt um zu lieben -
man stirbt aber nicht ohne
gelebt zu haben!

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Khalidah
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Sep 2001

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Hallo Gabriella,

ich h├Ątte da eine kleine Unklarheit zu kl├Ąren, und zwar:
In der ersten Strophe ist das lyrische Ich sozusagen die Umwelt, in der das Lyr. "Du" sich befindet.

[...]und sp├╝lt das
Salz meiner Tr├Ąnen
vor deine F├╝├če

Dann aber, in der 2.Strophe wechselst du die Perspektive,
das Lyr. Ich befindet sich selbst in dieser "Gef├╝hlsumgebung":

[...]der Wind so heftig
peitscht meiner
Hoffnung ins Gesicht[...]

Da du aber in der ersten Strophe das Lyr. Ich der Umwelt gleichgesetzt hast, m├╝sste dieser Wind also Teil der Gef├╝hle des Lyr. Ich sein - oder?
Das Lyr. Du scheint irgendwo am Ufer zu stehen, w├Ąhrend das Lyrische Ich irgendwo auf einer Klippe dieser Inneren Umwelt im Sturm zu stehen schein - liege ich da richtig?
Gilt also die "Gleichsetzung" der ersten Strophe f├╝r das ganze Gedicht?

Ist n├Ąmlich etwas verwirrend , wenn man das ganze n├Ąher betrachtet...

Liebe Gr├╝├če

Khalidah (im Regen stehend)
__________________
"Naddel, ich habbn Fadden verloren...!"

Bohlo Mann

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Gabriella
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

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Hallo Khalidah..

dieses Gedicht sollte,
so zumindest war es von mir gedacht,
als eine Art Text, oder eine andere
Form der Erz├Ąhlung, darstellen.
Nun, scheinbar ist mir dieses wohl
nicht ganz gelungen!

liebe Gr├╝├če

Gaby
__________________
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man stirbt aber nicht ohne
gelebt zu haben!

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