Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m√ľssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92193
Momentan online:
66 Gäste und 4 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
unpoetisch
Eingestellt am 14. 10. 2001 19:30


Autor
Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.
anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 587
Kommentare: 977
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Ach wär ich nur ein Blatt am Baum
und fiel auf deinen Kopf
ich läg auf dir
du nähmst mich auf
wär kein so armer Tropf

Wär ich in deinen Händen dann
du w√ľrdest mich zerreiben
und ganz in deiner Nähe dann
w√ľrd ich als Br√∂sel bleiben

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Eberhard
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2001

Werke: 76
Kommentare: 306
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Eberhard eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
hilf mir....

Hallo anemone,

so ganz äh suche ich noch die Erotik in deinen Worten. Kannst du mir 'nen klitzekleinen Tipp geben? Da ist noch das "zerreiben zwischen den händen..." naja aber sonst glaube ich hast du kleine Schlingel das erotische ganz schön dick wattiert zwischen deine Zeilen verborgen...
Halt das ist ja noch "ich läg auf dir" ok, aber jetzt seh ich nichts mehr...hihi.

Klär mich auf
__________________
Simply Eb!

Bearbeiten/Löschen    


anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 587
Kommentare: 977
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
ach wär....

Ein Traumgedicht gehört wohl nicht unter Erotik?

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entschließen einmal daraus zu erwachen.
(Josephine Baker)

Bearbeiten/Löschen    


Eberhard
Festzeitungsschreiber
Registriert: Feb 2001

Werke: 76
Kommentare: 306
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Eberhard eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
sicher....

Hallo anemone,

da hast du recht, nat√ľrlich geh√∂rt das Tr√§umen dazu, so bedeutet doch "erotisch" die sinnliche Liebe betreffend und stammt etwa aus dem 18 Jhd. und wurde aus dem griech.erotikos entlehnt.
Sinnlich bedeutet aus dem mhd.sin(ne)lich und wurde meist auf die Empfindung der Sinne bezogen. Deshalb denke ich auch, dass Träume ein wertvoller und wichtiger Bestandteil der Erotik sind. Denn aus dem Träumen heraus entstehen all die kleinen Köstlichkeiten die wir "nach" dem aufwachen verwirklichen.....
Aber ich finde immer noch keinen Anhalstpunkt das "dein" Traumgedicht erotisch sei (imho)
__________________
Simply Eb!

Bearbeiten/Löschen    


anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 587
Kommentare: 977
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Damit du endlich etwas Erotisches daran findest

Doch jetzt im Herbst
im roten Kleid
die Brösel unverdrossen
tief in der Hosentasche dann
wärn in dein "Herz" verschossen

(Herz in der Hose)

Bearbeiten/Löschen    


Zur√ľck zu:  Gereimtes Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!