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Leselupe.de > Erotische Geschichten
unter Deinem Kleid
Eingestellt am 23. 03. 2011 23:43


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Miro
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2010

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unter Deinem Kleid

Unter Deinem Kleid

Unter Deinem Kleid bist Du nackt. Da ist nur Deine Haut, warm, weich und sehnsuchtsvoll auf Zärtlichkeit wartend.

Dein Kleid umspannt Dich, und in diesem Stoff umschmeicheln Dich meine Blicke, lustvoll und geheimnisvoll gierig:

suchend, was darunter w√§re, sehns√ľchtig nach Deiner Haut, Deiner W√§rme, Deinem DU ?

Oder gäbe es etwas, unterhalb Textil, jenseits vom Stoff, hinter Deiner Haut, noch tiefer in Dir, was ich finden möchte?

Sind es nur die Blicke Deiner Augen, worin ich bade wie in Sonnenstrahlen? Oder hast Du ein Herz, das so tief zu sehen vermag?
Wohin dringen die magischen Blicke, wenn ich Dich ansehe, (was siehst Du, wenn Du mich siehst?), welcher Zauber passiert, wenn wir uns sehen?

Was umschmeichelt Dein Kleid, lustvolle Sehnsucht weckend,
und so vielerlei Augen Blicke lockend?

‚ÄěBody-language‚Äú fl√ľstert Dein Leib, schreit Dein K√∂rper lautlos und un√ľberh√∂rbar, √ľbert√∂nt von einem anderen, ganz leisen Lied ...

Liebe lockest Du und gibst sie, ob ich sie sehe, die Farben dieser zaubervollen Melodie ?





Unter Deinem Kleid bist Du, Du, Du.
Mit Dir möchte ich tanzen, in Deinem Kleid Dich finden, Dich halten und bei Dir sein!
Unter Deinem Kleid will ich Dich entdecken, Dich, Dich, Dich!

- so völlig intim, so ganz besonders, so unendlich DICH liebend, DICH, DICH, DICH !!

DU, meine LIEBE:
Ich liebe DICH, DICH, DICH!

Du √∂ffnest mir dir T√ľr, l√§chelst mich an. Mein Gott, denke ich in diesem Augenblick, wie gro√üartig ist doch das L√§cheln auf dem Gesicht einer liebenden Frau. Kein Make up k√∂nnte so viel reine Sch√∂nheit erschaffen! Deine Arme streckst Du nach mir aus, nimmst mich hinein, nimmst mich an, gibst mir W√§rme und Zuneigung und einen innigen Kuss.

Unter Deinem Kleid sp√ľre ich die W√§rme Deines K√∂rpers, in dieser W√§rme aber ist noch viel, viel mehr. Wenn sich der blaue Himmel und das helle Tageslicht in Deinen Augen spiegeln, dann leuchten sie wie gr√ľne Edelsteine, w√§hrend sie im Kerzenlich eher dunkel, geheimnisvoll und verf√ľhrerisch funkeln.

Welche Weiten tun sich auf, Dich im Arm zu halten! Welche Reise machen unsere Empfindungen, welche unentdeckten Welten werden uns zu F√ľ√üen gelegt?
Wohin gelangen wir, einander nur in die Arme genommen habend, einander ansehend und k√ľssend?

Unter Deinem Kleid ist ein wunderschönes Land. Doch ich weiß längst, es ist nur eine Pforte, es ist nur die Eingangshalle zu einem Palast voller fantastischer Zauber.

In Deine Augen sehend, von Dir umarmt und den Druck Deines anschmiegsamen K√∂rpers durch den d√ľnnen Stoff von Kleid an Dir und dem Anzug an mir werde ich magisch ber√ľhrt, ver√§ndert, versetzt in einen Traum, den ich niemals zuende tr√§umen m√∂chte, sondern ewig weiter: unseren Traum von Dir und mir.
__________________
Es mag bessere Zeiten geben, aber dies ist die unsere (J.P.S.)

Version vom 23. 03. 2011 23:43

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