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Leselupe.de > Ungereimtes
untreu
Eingestellt am 06. 11. 2004 02:59


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chrissieanne
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ich liebe dich
sagst du
lass mich dich lieben
flehst du
du bist so sch├Ân
l├╝gst du
und f├Ąllst vom stuhl.

wie bitte?
frag ich
seit wann denn?
hak ich
das kann nicht sein
lall ich
ich bin nicht sch├Ân.

und nicht frei.

schon immer
weinst du
nur einmal
bettelst du
und k├╝├čt so ... ach.


__________________
Das Buch soll die Axt sein f├╝r das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

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Dorothea
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Hallo chrissieanne,

wenn ich ehrlich bin, trotz mehrmaligen Lesens, gef├Ąllt es mir einfach nicht. Das liegt selbstverst├Ąndlich an mir selbst und meinen Vorlieben, und soll keine Abwertung Deiner Person oder Deines Werkes sein. Nur ein Feedback, wie Deine Zeilen bei Lesern meiner Couleur ankommen. Mir ist vor allem die Sprache zu "schnodderig". Nat├╝rlich kannst Du einwenden, dass sie so sein soll und zu der besoffenen Anmachesituation passt. Genau das st├Ârt mich aber auch, dass Dein Gedicht nicht tiefer schaut!
Liebe Gr├╝├če.
__________________
Dorothea Gebauer
----------------------
Sein ist mehr als Haben.

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chrissieanne
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hallo dorothea!
erst einmal m├Âcht ich dir sagen, dass mich das ungemein freut, wenn jemand begr├╝ndet, warum er schlecht bewertet. ist ja klar, dass ein text nicht immer gefallen kann.
Gerade das Tagebuchforum ist schwierig, weil man dort ja sehr pers├Ânliche dinge postet. und auch davon ausgeht, das das bei der kritik mit einbezogen wird. das hast du getan. ich finde die sprache nicht schnodderig, sondern einfach real. und es ist auch keine "anmachsituation" - sondern ein gest├Ąndnis im betrunkenem zustand.
danke dir herzlichst f├╝r dein feed - back. ich weiss das sehr zu sch├Ątzen.
ich bin auch eigentlich keine lyrikerin. es ist doch eher eine kleine momentaufnahme einer situation. einer sehr aufw├╝hlenden. wenn man nicht dazu neigt untreu zu sein.
lieben gruss von
chrissieanne
__________________
Das Buch soll die Axt sein f├╝r das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

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arle
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Also, mir gef├Ąllt gerade die "schnoddrige" Art, die Dorothea bem├Ąngelt. Wunderbar und ohne jede Gefahr, ins S├╝├čliche abzugleiten.

Winziger Korrekturvorschlag aus meiner ganz pers├Ânlichen Sicht: ich bin nicht sch├Ân.. Mir w├╝rde es besser gefallen "ich" durch "und" zu ersetzen.

Aber so oder so ist es ein sch├Âner kleiner Text.

Liebe Gr├╝├če: arle
__________________
Am j├╝ngsten Tag, wenn die Posaunen schallen und alles aus ist mit dem Erdeleben, sind wir verpflichtet, Rechenschaft zu geben von jedem Wort, das unn├╝tz uns entfallen. - J.W. Goethe -

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arle
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PS:

Eben f├Ąllt mir auf, dass ich den Satz mit "ich bin nicht sch├Ân" wohl falsch verstanden habe..... Also: drin lassen.


Besch├Ąmte Gr├╝├če!

arle
__________________
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