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Leselupe.de > Erotische Geschichten
verführung
Eingestellt am 22. 04. 2003 21:31


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Biny
Festzeitungsschreiber
Registriert: Nov 2002

Werke: 4
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Eine stürmische Nacht lag über Hillteney Mannor. Der Wind pfiff durch die schemenhaften Baumwipfel des naheliegenden Wäldchens und ließ die Äste der Weiden im Vorhof an die Fenster des Herrenhauses krachen. Treppe und Flur im zweiten Stock lagen in dunkler Stille als Cedric, frisch gebackener Earl of Waringham leise die Stufen hinaufhuschte. Die feine Gesellschaft hatte sich an diesem Abend bereits früh zurückgezogen und Cedric fühlte sich in Sicherheit seinen gewagten Plan umzusetzen. Sein samtener Umhang wehte als er auf leisen Sohlen an der Wand entlang hastete und schließlich an der Tür zu den Gemächern von Lady Charlotte de Prescôte anhielt. Er stellte den Kerzenhalter, den er mit sich trug ab und suchte in den Taschen seines Umhanges nach dem Schlüssel, den er am Tag zuvor schon hatte anfertigen lassen. Den Originalschlüssel hatte er während des Nachmittagtees, als sich alle im Garten aufhielten, stehlen lassen. Es war ein gewagtes Unterfangen gewesen, den Originalschlüssel wieder unbemerkt in Lady Prescôtes Zimmer zu bringen, doch das Resultat war das Risiko wert gewesen, dachte Cedric. Peinlich darauf bedacht keinen Laut zu machen, schloss er die Tür auf und glitt in das kleine Vorzimmer. Er lächelte zufrieden, das schwierigste war geschafft! Vor Aufregung und Vorfreude gepackt betrat er das Schlafzimmer in dem Lady Charlotte nichtsahnend schlief. Der Raum war erhellt von ein paar Kerzen auf dem Ankleidetisch, die das Zimmer in flackerndes Dämmerlicht tauchten. Cedric trat näher, zog lautlos die Vorhänge des Bettes auseinander und betrachtete Charlotte eine Weile. Es erstaunte ihn, dass er nach all seinen Erfolgen bei den verschiedensten Frauen immer noch hungrig war nach dem triumphalen Gefühl der Eroberung. Tatsächlich befriedigte es ihn nicht nur nach wie vor ungemein, sondern ließ seinen Eroberungsdurst mit jedem Mal noch größer werden. An Lady Charlotte hatten ihn vor allem ihr blendendes Aussehen und ihr sinnliches Wesen aufmerksam gemacht. Zum ersten Mal war er ihr vor fünf Tagen begegnet, als die befreundete Familie de Prescôte zu ihrem dreiwöchigen Aufenthalt in Hillteney Mannor eingetroffen war. Seither hatte er sie während sämtlichen gemeinsamen Dinners und nachmittäglichen Spaziergängen nicht mehr aus den Augen gelassen. Sein Verlangen nach ihr war täglich gestiegen. Ihre kühlen Abweisungen auf seine Näherungsversuche hin, hatten seine Sehnsucht nach ihr nur noch mehr entbrannt. Außerdem hegte er den Verdacht, dass ihre Kaltblütigkeit nur Fassade sei, und sie in Wahrheit nur darauf brannte sich ihm hinzugeben. Cedric zog diesen Schluss aus den Blicken, die sie ihm stets zuwarf, wenn sie glaubte, er bemerke es nicht. >Gleich werde ich es wissen<, dachte Cedric. Er ließ sich neben ihr nieder und schlüpfte geschmeidig unter die Bettdecke. Sofort spürte er die wohlige Wärme, die ihr Körper ausstrahlte und seufzte unwillkürlich. Behutsam glitt er über sie und machte sich darauf gefasst ihr den Mund zuzuhalten, falls sie beim Erwachen schrie. Dazu kam es jedoch nicht. Charlotte schlug nur überrascht die Augen auf und starrte ihn entsetzt an. Er hielt ganz still und studierte ihr Gesicht, das sich allmählich in ein Gemisch von Empörung und Neugier verwandelte. „Was zum...“, fing sie an, aber Cedric legte ihr mit einer geschwinden Bewegung den Finger über auf die Lippen. Sie verstummte und sekundenlang lagen beide still atmend da. Dann hielt Cedric es nicht mehr aus. Er senkte den Kopf und küsste sie. Zuerst ließ er seine Lippen über ihre Stirn, die Wangen und die Nasenspitze gleiten, dann küsste er ihre Lippen. Sanft, aber fordernd schob er seine Zunge in ihren Mund und zu seiner Verblüffung bot ihm Charlotte keine Gegenwehr. Vorsichtig, ein wenig schüchtern, erwiderte sie seinen Kuss. Er schob seine Hand unter den dünnen Stoff ihres Hemdes und ließ sie langsam über Charlottes Schenkel hinaufgleiten. Sie schnappte kurz nach Luft, wobei ihr ein kurzer aber spitzer Laut entfuhr, der Cedric den Rest an Zurückhaltung raubte. Er packte mit beiden Händen ihre Handgelenke, drückte sie mit ausgestreckten Armen in die Kissen und ließ sich mit seinem ganzen Gewicht auf ihr nieder. Er küsste sie und jetzt küsste sie ihn wieder. Er ließ seine Zungenspitze tiefer wandern, streifte den weißen Hals, ihr entzückendes Dekolletee und schließlich küsste er durch das dünne Hemd ihre kleinen aber makellosen Brüste. Ungeduldig zerrte er an dem Leinenstoff und als er nicht schnell genug nachgab, zerriss er es einfach. Mit der Zungenspitze liebkoste er ihre aufgerichteten Knospen, worauf Charlotte schwer zu atmen begann. Als er einen Moment innehielt, setzte sie sich mit einem Mal auf und drehte sich über ihn. Ohne ein Wort öffnete sie seinen Umhang und keuchte, als sie darunter nichts als Cedric vorfand. Er lächelte und zog sie zu sich herunter. Dann tat Charlotte es ihm nach und machte ihn scheinbar hilflos, indem sie seine Handgelenke über seinen Kopf zog und festhielt. Dann begann sie, wie er zuvor, mit ihrer Zunge seinen Oberkörper zu erkunden. >Ich hatte recht“, dachte Cedric für eine Sekunde, >sie will mich ebenso!< In seiner Karriere als Verführer war ihm niemals vorher eine Frau begegnet, die er nicht verführen musste, sondern die selbst die Initiative ergriff. Zu seiner Überraschung minderte diese Tatsache seine Aufregung keinesfalls. Er fand diese Erfahrung im Gegenteil äußerst erregend. In diesem Moment setzte sich Charlotte rittlings auf ihn und sah ihn herausfordernd an. Cedric setzte sich ebenfalls auf, umfasste mit beiden Händen Charlottes Hüften und zog sie ganz nahe an sich. Sie atmete laut aus und lehnte sich etwas zurück. Cedric verharrte einige Sekunden in dieser Position um den Moment voll und ganz auszukosten, dann hob er ihren Körper kurz an und glitt mühelos und geschmeidig in sie. Charlotte erzitterte. Er hielt ihren Unterkörper fest umklammert und begann sich ganz langsam zu bewegen. Als er nach und nach sein Tempo verschnellerte bog Charlotte ihren Oberkörper weit nach hinten und verschränkte die Beine hinter Cedrics Rücken. Er presste sie an sich und wurde immer schneller. Dann als er spürte, dass sie beide kurz vor dem Höhepunkt ihrer Lust waren, zog er sich ruckartig zurück, verharrte einige Sekunden und nahm sie dann mit aller Leidenschaft. Charlotte schrie in einem Gemisch von Überraschung, Verzweiflung und Lust, ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Eine Sekunde später erlebte Cedric einen Höhepunkt, wie er bisher erst wenige erlebt hatte. Seine Wucht ließ ihn sich aufbäumen, er zuckte und stöhnte laut auf, dann sank er vor Erschöpfung zurück in die Kissen. Charlotte rollte sich von ihm und schmiegte sich an seine Seite. Als sich sein Atmen wieder weitgehend normalisiert hatte, wollte er ihr danken, aber Charlotte schlief.






Das war der erste Versuch von mir eine erotische Story zu schreiben..ich weiß das die geschmäcker bei dem thema auseinander gehen und bin deshalb gespannt auf kommentare, bzw. vorschläge. chiao biny










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kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

liebe biny,

ich fand deine geschichte sehr anstrengend zu lesen. zum einen deshalb, weil alles in einer langen wurst ist. und man muss sich ganz schön konzentrieren, dass man nicht den faden verliert.
obwohl, so schlimm wäre das auch wieder nicht, weil eigentlich nichts überraschendes passiert.
eine kleine alltägliche vergewaltigung am schloss. passiert tagtäglich und überall.

erst will er sie erobern, und dann schlüpft er einfach ohne ihr einverständnis unter die decke? was ist das für eine seltsame eroberung?
wie ich schön öfter erwähnt hab, find ich auch makellosigkeit nicht wirklich erotisch, schönheit ein sinnliches wesen und makellose brüste. das ist alles, was wir von ihr erfahren.

und dass, wenn frauen nein sagen, sie eigentlich ja meinen. wenn frauen sich kalt geben, sie eigentlich heiß darauf sind, vergewaltigt zu werden.

den eigentlichen akt, da lässt du wirklich kein klischee aus. sanft und fordernd, ruckartige stöße, ein beben und zittern aus leidenschaft.

und für den, der nicht vor charlotte eingeschlafen ist, passiert nichts mehr wirklich aufregendes. außer dass sie schläft. weil er so ein toller liebhaber war. boahh.

nein. tut mir leid. du wolltest kommentare. ich finde, das ist keine gelungene geschichte. aber vielleicht gibts leser, die das ganz anders sehen.

die k.

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blaustrumpf
???
Registriert: Mar 2003

Werke: 20
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danke

Hallo, Biny

Du hast dir sicher viel Mühe mit "deinem Earl" gegeben.

Leider machen die vielen Fehler in der Rechtschreibung und der Zeichensetzung sowie die ebenfalls unnötigen Wortwiederholungen und die Absenz von Absätzen den Text sehr schwer zu lesen.

Der Inhalt der Geschichte wie ihr Schreibstil lassen schließlich mir das Ganze nicht der Mühe wert erscheinen - weder meiner doch deiner. Schade.

Mehr Glück beim nächsten Mal!

blaustrumpf

__________________
Dafür bin ich nicht aus dem Schrank gekommen, um mich in eine Schublade stecken zu lassen.

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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Hallo Biny,

ziemlich verkrampf und nicht der damaligen Zeit entsprechend.
Historische Geschichten sollten besser recherchiert werden.
Dann kann ich mir vorstellen, dass diese Geschichte mit ihren Personen in einer Gegend, die du gut kennst (und in der Gegenwart geschrieben) dir sprachlich besser gelingen würde.
Warum in die Ferne schweife, wenn das Gute liegt so nah? (Zitat von wem auch immer)
Bitte gebe nicht auf, für das erste Mal war es schon recht feinfühlig aber noch etwas grob strukturiert und zu viele Klischees.
Rechtschreibung und Grammatik habe ich mal außen vor gelassen und nachstehend auf Regiefehler aufmerksam gemacht.

liebe Grüße
Reneè




Verführung


Eine stürmische Nacht lag über Hillteney Mannor. Manner = Art; Weise; Sitte; Benehmen – und Manor = Rittergut; Herrenhaus Der Wind pfiff durch die schemenhaften Baumwipfel des naheliegenden Wäldchens und ließ die Äste der Weiden im Vorhof an die Fenster des Herrenhauses krachen. Wenn die Weiden an die Fenster krachen, dann gehen die Fenster zu bruch, denn meist sind es einfache Glasscheiben in solchen alten Anwesen – schon mal in England oder Schottland gewesen? Sherwood Forest ist so dunkel, dass die Farbe Schwarz eine neue Bedeutung bekommt. Wenn man von einem Gebiet erzählt sollte man wissen wie es dort aussieht und da die meisten Anwesen in Großbritannien unter Denkmalschutz stehen dürfen die Fenster nicht modernisiert werden. Treppe und Flur im zweiten Stock lagen in dunkler Stille als Cedric, frisch gebackener Earl of Waringham Ein Earl ist man(n) von Geburt an, das ist kein vererbbarer Titel, man kann Sir werden oder gar Lord, aber Earl und Prince ist ein Geburtstitel leise die Stufen hinaufhuschte. Die feine Gesellschaft hatte sich an diesem Abend bereits früh zurückgezogen und Cedric fühlte sich in Sicherheit seinen gewagten Plan umzusetzen. Sein samtener Umhang wehte als er auf leisen Sohlen an der Wand entlang hastete und schließlich an der Tür zu den Gemächern von Lady Charlotte de Prescôte anhielt. Er stellte den Kerzenhalter, den er mit sich trug ab und suchte in den Taschen seines Umhanges nach dem Schlüssel, den er am Tag zuvor schon hatte anfertigen lassen. Den Originalschlüssel hatte er während des Nachmittagtees, als sich alle im Garten aufhielten, stehlen lassen. Es war ein gewagtes Unterfangen gewesen, den Originalschlüssel wieder unbemerkt in Lady Prescôtes Zimmer zu bringen, doch das Resultat war das Risiko wert gewesen, dachte Cedric. Peinlich darauf bedacht keinen Laut zu machen, schloss er die Tür auf und glitt in das kleine Vorzimmer. Er lächelte zufrieden, das schwierigste war geschafft! Vor Aufregung und Vorfreude gepackt betrat er das Schlafzimmer in dem Lady Charlotte nichtsahnend schlief. Aus technischen Gründen kaum vorstellbar. Die alten Türen sind schwer und liegen auf Metallbolzen auf, das knarrt und der Windzug, der sich durch einen geöffneten Spalt zwängt wird wie ein eiskalter Hauch über das Gesicht Milady’s ziehen und sie wach machen; das ist doch ein altes Schloss um die Jahrhundertwende, dann zieht es und die Menschen wurden nicht älter als 40 Jahre. Der Raum war erhellt von ein paar Kerzen auf dem Ankleidetisch, die das Zimmer in flackerndes Dämmerlicht tauchten. Cedric trat näher, zog lautlos die Vorhänge des Bettes auseinander und betrachtete Charlotte eine Weile. Es erstaunte ihn, dass er nach all seinen Erfolgen bei den verschiedensten Frauen immer noch hungrig war nach dem triumphalen Gefühl der Eroberung. Tatsächlich befriedigte es ihn nicht nur nach wie vor ungemein, sondern ließ seinen Eroberungsdurst mit jedem Mal noch größer werden. An Lady Charlotte hatten ihn vor allem ihr blendendes Aussehen und ihr sinnliches Wesen aufmerksam gemacht. Zum ersten Mal war er ihr vor fünf Tagen begegnet, als die befreundete Familie de Prescôte zu ihrem dreiwöchigen Aufenthalt in Hillteney Mannor eingetroffen war. Seither hatte er sie während sämtlichen gemeinsamen Dinners und nachmittäglichen Spaziergängen nicht mehr aus den Augen gelassen. Sein Verlangen nach ihr war täglich gestiegen. Ihre kühlen Abweisungen auf seine Näherungsversuche hin, hatten seine Sehnsucht nach ihr nur noch mehr entbrannt. Außerdem hegte er den Verdacht, dass ihre Kaltblütigkeit nur Fassade sei, und sie in Wahrheit nur darauf brannte sich ihm hinzugeben. Cedric zog diesen Schluss aus den Blicken, die sie ihm stets zuwarf, wenn sie glaubte, er bemerke es nicht. „Gleich werde ich es wissen. Ich hatte recht“, dachte Cedric für eine Sekunde, >sie will mich ebenso!< Gedankenstriche = ‚’ Wörtliche Rede = „“ oder wie in Amerika: »« - aber bitte entscheide dich für eine klare Linie In seiner Karriere als Verführer war ihm niemals vorher eine Frau begegnet, die er nicht verführen musste sondern, die selbst die Initiative ergriff. Zu seiner Überraschung minderte diese Tatsache seine Aufregung keinesfalls. Er fand diese Erfahrung im Gegenteil äußerst erregend. In diesem Moment setzte sich Charlotte rittlings auf ihn und sah ihn herausfordernd an. Wann hat er sich in ihr Bett gelegt? Ich habe davon nichts gelesen. Cedric setzte sich ebenfalls auf, umfasste mit beiden Händen Charlottes Hüften und zog sie ganz nahe an sich. Sie atmete laut aus und lehnte sich etwas zurück. Cedric verharrte einige Sekunden in dieser Position um den Moment voll und ganz auszukosten, dann hob er ihren Körper kurz an und glitt mühelos und geschmeidig in sie. Sorry, aber das funktionierte schon damals nicht so. Da fehlt das gesamte Vorspiel, welches überhaupt ein Eindringen möglich macht. Ansonst hat er genauso viel Schmerzen beim eindringen wie sie. Charlotte erzitterte. Er hielt ihren Unterkörper Unterleib fest umklammert und begann sich ganz langsam zu bewegen. Als er nach und nach sein Tempo verschnellerte verschnellte verschnellst du auch das Tempo oder bewegst du dich eher rhythmisch zu deinem ansteigenden Atem? bog Charlotte ihren Oberkörper weit nach hinten und verschränkte die Beine hinter Cedrics Rücken. Er presste sie an sich und wurde immer schneller. Dann, als er spürte, dass sie beide kurz vor dem Höhepunkt ihrer Lust waren, zog er sich ruckartig zurück, verharrte einige Sekunden und nahm sie dann mit aller Leidenschaft. Charlotte schrie in einem Gemisch von Überraschung, Verzweiflung und Lust, ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Eine Sekunde später erlebte Cedric einen Höhepunkt, wie er bisher erst wenige erlebt hatte. Seine Wucht ließ ihn sich aufbäumen, er zuckte und stöhnte laut auf, dann sank er vor Erschöpfung zurück in die Kissen. Charlotte rollte sich von ihm und schmiegte sich an seine Seite. Als sich sein Atmen wieder weitgehend normalisiert hatte, wollte er ihr danken, aber Charlotte schlief.


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Biny
Festzeitungsschreiber
Registriert: Nov 2002

Werke: 4
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Ok, ok schon gut, ich werd´s nie wieder tun :-)
Scheint mir doch nicht zu liegen, das Thema. Habe zwar auch noch andere Meinungen gehört, aber ich dachte mir schon, dass der Text hier nicht so super ankommt. Ich wollte aber vor allem etwas schreiben, dass für MICH erotisch wirkt, bzw. das ich selber lesen würde. Sonst hätte ich ja alle Kommentare (die ich gelesen habe)beherzigen und extra einen Text schreiben können, der den Ansprüchen hier gewachsen ist, mir aber nicht gefällen würde.
Naja, schade eben, dass es gar niemand gefällt.

@Renèe:

Ich meinte "Manor", mein Fehler.
Das mit den Fenstern finde ich net so wild, kann es aber ändern.
Earl ist er erst, weil sein Dad gestorben ist.
Also, das mit den Türen: bist du nicht ein bischen zuu pingelig:-)?
Er hat sich wohl ins Bett gelegt, les halt genauer.
Den Rest find ich eigentlich gut so.

Chiao Biny

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Renee Hawk
???
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Hallo Biny,

ich bin keineswegs pingelig und durch das Lektorat eine sehr aufmerksame Leserin.
Es ist nun mal Tatsache, dass einfaches Fensterglas beim aufklatschen eines Weidenastes zerbersten kann (wobei die englischen Herrenhäuser nicht von Bäumen und deren Ästen berührt werden können, da diese nicht in unmittelbarer Nähe des Hauses gepflanzt werden). Im Gegensatz kann ein leicht aufkommender Wind die Äste einer Weide über das Fensterglas streicheln lassen.
Es ist die Wortwahl, die mich als Leserin störte.
Der Unterschied besteht in dem Bild was der Satz projiziert.
Natürlich solltest du weiterhin das schreiben was du auch gerne lesen würdest, und irgendwo wird auch jemand sein der sagt, dass ihm (ihr) die Geschichte auch gefällt.
Verbiegen solltest du dich nicht. Es allen recht machen sollte auch nicht das Bestreben eines Autors sein.
Das "frisch gebacken" passt nicht zur Zeit und bringt mich als Leserin zur Annahme, dass der junge Graf eben nicht geerbt hat.
Auch hier ist die Wortwahl dem 20. Jahrhundert angepasst und nicht dem späten 19. Jahrhundert.
Die Menschen haben sich im laufe der Zeit weiterentwickelt und um historisch angehauchte Geschichten zu schreiben sollte man sich der Geschichte nähern und einige Recherchen betreiben.
Was aber nicht bedeutet, dass du nicht weiterhin romantische Geschichten schreiben sollst.
Du fragtest nach Meinung, Kritik und Äuserungen und wunderst dich das dir tatsächlich jemand geantwortet hat?
Das wiederum verwundert mich.
Warum wolltest du eine Lesermeinung und Vorschläge, wenn du sie nicht hören willst?

liebe Grüße
Reneè

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