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Leselupe.de > Gereimtes
verlorene Liebe
Eingestellt am 12. 10. 2001 12:11


Autor
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sonya
Hobbydichter
Registriert: Apr 2001

Werke: 11
Kommentare: 6
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tiefe wunden
die brennen
nie enden wollend

meine gedanken
die kreisen
nur um deine wenigkeit

diese lust
die mich umgibt
sobald die nacht den tag verdr├Ąngt

dein abschied
der so schrecklich weh tut
mich f├╝r immer von dir trennt
__________________
"Sie liebt mich nicht! - Mu├čt, lieber Christian,
dieses letzte W├Ârtchen ganz leise, leise aussprechen.
In den ersten W├Ârtchen liegt der ewig lebendige Himmel,

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

liebe sonya,
ich habe da, obwohl ich deine zeilen sehr sch├Ân finde..nachvollziehbar..einen widerspruch gesehen..(?)
deine WENIGKEIT..nun,so wenig kann er nicht sein, wenn deine gedanken so sehr kreisen..und es so gro├če,tiefe wunden sind..
deine wahrheit..was ist das f├╝r eine wahrheit?

lg
sanne

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sonya
Hobbydichter
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Liebe Sanne,
vielen Dank f├╝r deine Kritik. Nach deinen Fragen musste ich mir selbst die niedergelegten Gedanken immer und immer wieder durchlesen. Der Widerspruch, deine Wenigkeit, sollte ein Ausdruck des Schmerzes sein. Die Liebe ist verloren, der Gedanke schmerzt und es ist hoffnungslos. Er war zwar ein Teil (m)eines Lebens aber es hat im Grunde genommen keinen Wert, sich weiter Gedanken um die Vergangenheit zu machen, die unab├Ąnderlich ist. "Deine Wenigkeit" mag demnach auch ein Ausdruck des Trotzes sein ..
Die Wahrheit .. Ich habe diese Worte nun durch "den Abschied" ersetzt. Denn es sollte eigentlich nicht um den Grund selbst, sondern um die Gef├╝hle nach der Trennung gehen.
Lg Sonya
__________________
"Sie liebt mich nicht! - Mu├čt, lieber Christian,
dieses letzte W├Ârtchen ganz leise, leise aussprechen.
In den ersten W├Ârtchen liegt der ewig lebendige Himmel,

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