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Leselupe.de > Gereimtes
verlorenes Herz
Eingestellt am 09. 02. 2001 12:45


Autor
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Fredy Daxboeck
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2001

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Guten Morgen Sonnenschein

Diese Frau ist Poesie, strahlend wie der junge Morgen
den du Tag f├╝r Tag mit mir begr├╝├čt
die Stimme glockenhell ... will nicht um Worte sorgen
f├╝r diesen Charme den du verspr├╝hst

wenn bisher im Taumel der Stunde fr├╝h
ich mich grimmig w├╝hlte unter Decken
zu fl├╝chten des neuen Tages Pflicht und M├╝h┬┤
einzig bereit mich zu verstecken

lausch ich seit ich dich kenne mit sanftem Schaudern
mein Herz pocht aufgeregt und schneller
deinem Atem, mu├č noch lange nicht aus meinen Federn
warte nur bis es Tag wird und auch heller

es ist wahrhaft Poesie, ich h├Âr es gern
wie du den Tag mit mir begr├╝├čt
dein frohes Lachen klingt so lang im Kopf noch fern
als ob G├Âttin Aurora mich daselbst gek├╝├čt

so l├Ą├čt du mich puppenlustig lachend sp├╝ren
der Tag ist jung, der Tag beginnt
ich lach mit dir und freu┬┤ mich, la├č mich f├╝hren
von dir, so weit die Zeit verrinnt




Herbstwind ruft

Sanft fallen Bl├Ątter bunt in vielen Farben, taumeln, gaukeln
├╝ber Wege, Wiesen, G├Ąrten, hier und da entlang
tanzen raschelnd, wirbeln, schlenkern, schaukeln
im fahlen Sonnenlicht des Morgens Klang

fa├čt mich lustig Wind und zupft an meinem Haar
singt an Fenstern, kratzt an T├╝ren
faucht durch Gassen, schmeichelt wunderbar
fl├╝stert mir mich zu entf├╝hren

in fernes Land, gar ├╝ber┬┤s Meer vielleicht
von lebendig Liebelei gesch├╝rt
sollt die Reise gehen, unerreicht
lockt der Traum, vom Ku├č des Winds ber├╝hrt

leichten Schrittes bummel ich vertieft in Tr├Ąumen
noch gefangen in der letzten Stund┬┤ Gedanken
will schnell weg und nicht vers├Ąumen
was heut fr├╝h so nah und bar der Schranken

mag den Weg zu Ende gehen, f├╝hl┬┤ den Drang
verwirf der Pflichten die sich t├╝rmen
nach K├╝hnheit ist mir, wird┬┤s im Herz nicht bang
denk nicht an dich, wenn die Gef├╝hle st├╝rmen




Fernweh fl├╝stert, Heimweh schreit

Es zieht der Herbst gefolgt vom kalten Freund dem Winter
ins Land hinein, sieht mich im Bann gefangen
wie ich ziehe durch das Land und das dahinter
dem Ruf der Ferne mu├čt ich folgen, bin gegangen

manchesmal wenn ich im Wind spazieren geh┬┤
wispert er mir zu, raunt mir ins Ohr
du tr├Ąumst noch immer von ihr, wie ich seh┬┤
warum konntest es nicht lassen, mu├čt du gehen Tor

deinem Rufe folgt ich, war┬┤s Dummheit, Fernweh einerlei
kann nicht zur├╝ck, was sollt ich sagen
wie sollt ich schauen ihr ins Antlitz, brach ihr Herz entzwei
ich ziehe weiter, renn vor mir davon, kann es nicht wagen

dein Lachen h├Âr ich heut noch Tag f├╝r Tag
hab┬┤s dir gestohlen, hab nicht daran gedacht
da├č ich schuld bin, ob ich┬┤s wert bin deine Klag┬┤
┬┤s ist kein Trost f├╝r dich und doch, hab niemals mehr gelacht

nun stehe ich vor deiner T├╝r, im Aug┬┤ die Tr├Ąne
die ich weint im fernen Land
nach deinem Antlitz, deinem Lachen ich mich sehne
nimm mich zur├╝ck, mich Narr, nimm bitte meine Hand

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