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Leselupe.de > Ungereimtes
versöhnung
Eingestellt am 21. 03. 2010 11:44


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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1033
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versöhnung


wir schauen den wellen zu
wie sie uns entgegeneilen.
vielleicht sind es die gleichen,
die uns verabschiedeten.
vielleicht gibt es auch für uns,
ein wiedertreffen der gefühle.

noch ist die badesaison fern,
ein schmaler strich am horizont.
auch die natur spürt unbehagen.
möwen mimen gezänk am pier,
doch im säuseln des winds
liegt bereits leises verzeihen.

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

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Hallo Rhea,

danke für dein Interesse und die Anregung.
Da in dem Bild der fernen Badesaison und dem Horizont als Strich, die Zeit inniger Urmarmung und eines noch verschlossen schmalen Mundes liegt, möchte ich den Strich gerne belassen.
LG
Manfred

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Ralf Langer
Routinierter Autor
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Hallo perry,
mir gefällt dein gedicht sehr.
es hat mich zu etwas ähnlichem aber doch anderen
inspiriert :

wir schauen den wellen zu
die uns entgegeneilen
vielleicht sind sie die gleichen
die unsere wege teilten
vielleicht ist auch schon
in der tiefe dort ein beben
und eine neue welle
vereint uns einmal mehr
in diesem leben


noch ist die woge fern
ein glatter strich ein bogen
mehr zeigt sich nicht am horizont
die see liegt flach spürt unbehagen
doch der wind frischt auf
und in seinem säuseln liegt
ganz leise ein versprechen
ein verzeihen



ist ganz spontan entstanden
lg ralf


__________________
RL

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

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Hallo Ralf,

freut mich, dass dich meine Zeilen inspirieren konnten.
Für einen eigenständigen Text solltest du vielleicht noch etwas mehr die Wortwahl varieren (lächel). Bildlich bin ich an den "wellen,... die Wege teilen" hängen geblieben, denn da wäre mir unterspülen oder überfluten näher. Auch steht die Welle, die durch ein (unterseeisches) Beben entsteht (Tsunami), eher für eine negative, als eine postive Bedeutung.
LG
Perry

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