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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
von physik und mythos
Eingestellt am 02. 11. 2014 16:21


Autor
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HerbertH
???
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Pfade, welten, weben


Atemlos ruht dein jetzt
Auf ewig in der blase
Um den wahrscheinlichsten pfad

Sicher ist scheinbar
Das b眉ndel entwickelter linien
Im kegel vergangener zeit

Und was du zukunft nennst
Fasert aus in phasen der wirkung
Als summe aller m枚glichen pfade

Zerplittert dein selbst in viele m枚gliche welten?
Frage den physiker aber traue ihm nicht
Moiren und nornen sahen weben die alten

Version vom 02. 11. 2014 16:21

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HerbertH
???
Registriert: May 2007

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Um den Text zug盲nglicher zu machen, habe ich eine neue Version eingestellt.

Wie immer interessiert mich die Frage "Besser oder schlechter?" ...

Danke im Voraus f眉r Eure Kommentare.

Herbert
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路路路路 路 路鈥撀 鈥撀仿仿 路 路鈥撀 鈥 路路路路

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manehans
H盲ufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2014

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Guten Tag Herbert,

die neue Version ist vielleicht ein bisserl verst盲ndlicher. Ich versuche es mal aufzudr枚seln.

Das Lyrd, der Mensch befindet sich gegenw盲rtig in einem nicht v枚llig gesicherten Ruhezustand.

Die Sicherheit ist tr眉gerisch, wenn er sich auf die bisher zur眉ckgelegten Wege verl盲sst.

Denn in der Folgezeit k枚nnte sich, un眉berschaubar, durch die Addition aller potentiell gangbaren Wege die vermeintliche Geborgenheit aufl枚sen mit einer ungewissen Zukunft. Die Wirkung ist kaum vorhersehbar.

Der Physiker wei脽 manches, nicht jedoch alles. Denn wer wei脽 schon um das Wirken eines m枚glichen Weltgeistes. Oder wie Nietzsche sagt: "jede Zeit hat ihre eigene Gesetzm盲脽igkeit".

Die sprachliche Umsetzung dieses komplexen Gedankens ist nach meinem Empfinden gut gelungen. Ob mir die Interpretation gelungen ist, bleibt abzuwarten.

lg manehans

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HerbertH
???
Registriert: May 2007

Werke: 880
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Danke, manehans, f眉r die Besch盲ftigung mit diesem gewiss nicht einfachen Gedicht. Deine Interpretation finde ich durchaus treffend. Dies ist sicherlich eine stimmige Ebene, die hier deutlich wird.

Herzliche Gr眉脽e

Herbert
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