Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92245
Momentan online:
302 Gäste und 15 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
von sinnen
Eingestellt am 24. 02. 2011 15:34


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Ralf Langer
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2009

Werke: 304
Kommentare: 2919
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralf Langer eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

von sinnen

recht zeitig haben wir
die augen zugedrückt
wollten nichts
kommen sehen,
dachten uns schön
in der nacht
liehen wir der stille
ein ohr
bis sich das schweigen
faustdick
auf unseren gespaltenen
zungen
behauptete



__________________
RL

Version vom 24. 02. 2011 15:34

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Ralf Langer
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2009

Werke: 304
Kommentare: 2919
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralf Langer eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

hallo oli,
bin auch nicht wirklich sehr glücklich damit...

werde auf den ein oder anderen hinweis warten.

eigentlich ist das ja nur ein spiel mit sprichworten
und sinesorganen.

aber während die organe beim menschen harmonieren
klapperts hier.

werde den heutigen tag abwarten

und morgen entweder löschen und abwarten
vielleicht krieg ich ja auch nen musenkuss
ralf
__________________
RL

Bearbeiten/Löschen    


Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
Kommentare: 1958
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Franke eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Ralf,

die beiden Strophen kann man schon in einen Zusammenhang bringen. Das eigentliche Problem ist, dass die zweite Strophe im Vergleich zur ersten von der Qualität her abfällt.

Ich würde folgendes streichen:

quote:
wir blieben

eines morgens
hatte die ehrliche haut
die nase voll
fuhr aus uns heraus
und
ließ uns
auf der faulen
liegen

Dann wäre es meines Erachtens ein prima Gedicht!

Liebe Grüße

Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

Bearbeiten/Löschen    


Ralf Langer
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2009

Werke: 304
Kommentare: 2919
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralf Langer eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

hallo franke,

ich gebe dir recht,
allerdings entspräche dies stück dann nicht mehr
dem, was ich mir als ziel gesetzt hatte.

in diesem stück müssen - weil ich es so will -
alle sinne- ihr entsprechendes organ in einem zusammenhang
mit einem "sprichwort" stehen.

wie gesagt, der erste teil ist das, wo ich hin will,
der zweite teil, wie mir scheint, nur intermezzo...

werde da noch mal tief in mich gehen

lg
ralf
__________________
RL

Bearbeiten/Löschen    


revilo
Häufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2008

Werke: 85
Kommentare: 6809
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um revilo eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Warum lässt Du nicht das Gedicht mit " wir blieben " enden? ..........LG revilo

Bearbeiten/Löschen    


Ralf Langer
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2009

Werke: 304
Kommentare: 2919
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralf Langer eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

hallo oli,

manchmal sind es bloße reflexe.

ich bin nicht ferig geworden mit diesem stück,
aber es macht mich fertig...
str - alt- entf.

ich werd `nen neustart versuchen

ralf
__________________
RL

Bearbeiten/Löschen    


2 ausgeblendete Kommentare sind nur für Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zurück zu:  Ungereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!