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Leselupe.de > Ungereimtes
von wegen
Eingestellt am 26. 09. 2011 14:36


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Franke
Routinierter Autor
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h├Ąuser atmen auf
wenn sie verlassen werden
der abgrund wartet still
bis endlich einer f├Ąllt
und stra├čen enden in
den armen der trunkenen

niemand vers├Âhnt mich
mit diesem leben
ich tanze mit dem derwisch
gehe mit der windsbraut
nach hause




__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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revilo
H├Ąufig gelesener Autor
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Hallo Franke, ein starkes Gedicht.......die letzten 3 Zeilen halte ich f├╝r ├╝berfl├╝ssig,weil mit " niemand vers├Âhnt mich mit diesem Leben " alles gesagt ist und das Bild so stark ist,das die letzten Zeilen daneben (v)erblassen..........
yeeaahhhhhhhhrevilo

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Franke
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Hallo revilo,

ob die letzten drei Zeilen n├Âtig sind, war ich selbst schon am ├ťberlegen.
Aber da man mein Gedicht durchaus positiv interpretieren kann, wollte ich dieses Statement f├╝r ein selbstbestimmtes Leben noch einmal verst├Ąrken.
Ich warte mal, ob sich noch andere Meinung einfinden.

Danke f├╝r deinen wertvollen Kommentar!

Liebe Gr├╝├če
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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Franke
Routinierter Autor
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Hallo beba!

Die Finger verbrennt man sich eigentlich immer nur dann, wenn der Verfasser nicht bereit ist, auf die Vorschl├Ąge bzw. Interpretationen einzugehen.

Ich freue mich immer ├╝ber neue Lesarten und Vorschl├Ąge. Nur das bringt mich lyrisch weiter und ich halte mich auch nicht f├╝r das lyrische Salz der Erde wie manche andere.

Ich habe mit dem Ende mal etwas gespielt. Aber wie gesagt, dann wird mir das in der Aussage zu pessimistisch:

h├Ąuser atmen auf
wenn sie verlassen werden
und stra├čen enden in
den armen der trunkenen
der abgrund wartet still
bis endlich einer f├Ąllt

niemand hat gesto├čen
und vers├Âhnt mich
mit diesem leben


Liebe Gr├╝├če
Manfred


__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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