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Leselupe.de > Ungereimtes
wahllos
Eingestellt am 27. 05. 2008 16:48


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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
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fingerspitzengef├╝hle
unter hornhaut
plagen mich
diffuse fragen
schw├╝l dr├Ąngt
tageslicht kann sich
zum durchbruch
nicht entscheiden
selbst gl├╝ck
w├Ąre heute mit sicherheit
nur scheinbar
und hinter w├Ąnden
aus glaswolle
wartet alles
auf ein klares
jein

__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Version vom 27. 05. 2008 16:48

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Karl Feldkamp
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Danke, liebe Bewerter,
f├╝r die Blumen. Dennoch w├╝sste ich gern, was euch gefiel.
Entschuldigt meine Neugier.
Herzliche Gr├╝├če
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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scarda
Guest
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Hallo Karl,
mir gef├Ąllt die Unbest├Ąndigkeit der Gef├╝hle in diesem Gedicht, dieses Pendeln zwischen Gegens├Ątzen, das f├╝r mich sehr nachvollziehbar ist.
"fingerspitzengef├╝hle" - das Wahrnehmen kleinster Unebenheiten, Temperaturunterschiede
und sofort dann "unter der hornhaut" - das Bewusstsein (Bewusstwerden?) der Hindernisse, die dieses Wahrnehmen erschweren
"selbst gl├╝ck / w├Ąre heute mit sicherheit / nur scheinbar" - scheinbares Gl├╝ck gibt es nicht, nicht bei mir selbst. Das LI zweifelt so an sich selbst, traut den eigenen Empfindungen nicht und behauptet das "mit sicherheit".


mfg scarda

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Karl Feldkamp
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Ja, liebe scarda,
das Lyr-Ich traut sich und seinen Gef├╝hlen nicht und kann daher auch nicht auf sein Gl├╝ck vertrauen. (Deswegen scheinbares Gl├╝ck).
Ich habe mich ├╝ber deine Gedanken zu meinem Text gefreut und gr├če dich herzlich
Karl
__________________
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