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Leselupe.de > Kurzprosa
wahlvater
Eingestellt am 21. 11. 2001 21:33


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flaneur
Hobbydichter
Registriert: Aug 2001

Werke: 2
Kommentare: 1
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lĂ€chelte er, so ĂŒberzog sich seine stirn mit lauter lĂ€ngsgezogenen falten, trotz seiner dunklen haare und der dunklen augen mußte ich an einen löwen denken. das lag wohl an seiner warmen ausstrahlung, dem leicht quadratischen gesicht mit den dicken, leicht gelockten haaren - löwenmĂ€hnengleich, den feinen edlen gesichtszĂŒgen, in denen doch kraft lag, energie und wilde entschlossenheit. seine stimme jedoch und die guten fröhlich ernsten augen ließen mich an fuchur denken, den glĂŒcksdrachen meiner kindheit.

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loona
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

Werke: 0
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Hi flaneur...

2x die Haare (+ 2x Löwe), aber nie die Augen, kein Kinn, keine Nase.

Die reduzierte Form der Beschreibung gefÀllt mir sehr, allerdings nimmt die Betonung der LöwenmÀhne dem Gesicht den Charakter. Aber das war es ja, was Dir wichtig war, oder?

Gruß

loona

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Frank Zimmermann
Junior Mitglied
Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 1999

Werke: 41
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Archetypus

Hier begegnet uns also das PhĂ€nomen des Archetypus; im konkreten Fall der des beschĂŒtzenden, Geborgenheit vermittelnden Löwen. Ein anderes typisches Beispiel ist der schlaue Fuchs...

Allerdings habe ich es trotz mehrer Selbstversuche vor dem Spiegel nicht hinbekommen, meine Stirn mittels Lachen in waagerechte Falten zu legen.

Danke fĂŒr Deinen Beitrag.
__________________
fz

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flaneur
Hobbydichter
Registriert: Aug 2001

Werke: 2
Kommentare: 1
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hallo,
freut mich, das euch der beitrag gefĂ€llt, das mit den lĂ€ngsfalten gelingt mir auch nicht, aber bei ihm ist es wirklich so gewesen - ich war sehr fasziniert darĂŒber, meine beschreibung ist eine momentanaufnahme dieses momentes, wir verabschieden uns, ich mache einen scherz, er lacht, und alles an ihm lacht, die augen, das hĂ€tte ich vielleicht noch ausfĂŒhrlicher beschreiben sollen, und eben das ganze gesicht auf diese eigentĂŒmliche art und weise,
es sollte keine vollstÀndige beschreibung sein, nur die aufnahme eines magischen, archetypischen momentes
liebe grĂŒĂŸe
alexandra

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