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Leselupe.de > Kurzprosa
wandel
Eingestellt am 04. 09. 2004 13:07


Autor
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Cato
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2004

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Und alles hat sich gewandelt alles hat sich ver├Ąndert, und ich stehe da in anderer Verkleidung. Und nun bist du der Hund, der mich bei├čen will und ich z├Âgere ├╝ber dein Fell zu streicheln. Das Leben erf├╝llt mich mit einem Gef├╝hl des Triumphs, es macht mich zum Gewinner. Meine Waffe bin ich selbst, ohne mein Zutun. Ich verstecke mich an seiner warmen Brust, ich spiele mit dem Geschlecht, sie, er, sie, es, er, esÔÇŽ
Meine Krankheit nennt sich Fieber, nennt sich Wahn, nennt sich Sucht nach Leben, nach Viel, nach Mehr, nach allem was dar├╝ber hinaus und sicher versteckt. Musik umgibt mich, ich schwimme in den T├Ânen, in der Melodie, sie schaukelt mich, wild, treibt mich den Fluss, den ewigen Fluss entlang, und fl├╝stert mir zu ÔÇô bereue nichts!
Und ich bin auch schon frei von Reue, freu von falschen Versprechen, von s├╝├člichem Aroma ihrer Verhei├čungen. Locket nicht mit Liebesgaben! Zauberwesen und Nymphen! G├Âtter und Helden! Es beginnt eine neue Geschichte, und so eine habt ihr noch nie geh├Ârt, noch nie erlebt!

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xzar
Guest
Registriert: Not Yet

also da gibts ein paar dinge, die mir gefallen.

Und nun bist du der Hund, der mich bei├čen will und ich z├Âgere ├╝ber dein Fell zu streicheln
Ich verstecke mich an seiner warmen Brust, ich spiele mit dem Geschlecht, sie, er, sie, es, er, esÔÇŽ

das problem (warum ich hier einfach keine bewertung abgeben kann): es ist mir zu weit weg. ich kann es nicht greifen. gute bilder machen noch keinen guten text.

Das Leben erf├╝llt mich mit einem Gef├╝hl des Triumphs, es macht mich zum Gewinner. Meine Waffe bin ich selbst, ohne mein Zutun. Ich verstecke mich an seiner warmen Brust, ich spiele mit dem Geschlecht, sie, er, sie, es, er, esÔÇŽ
auf was bezieht sich hier "an seiner warmen brust"? ich hab das gef├╝hl, dass du den text mehr f├╝r dich geschrieben hast, als damit er gelesen wird. auf der anderen seite gefallen mir deine bildideen gut. nur: ich bin im moment zu n├╝chtern, um sie zu verstehen.

liebe gr├╝├če
constantin

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