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Leselupe.de > Gereimtes
was einst war
Eingestellt am 03. 03. 2003 16:27


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Platoya
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Feb 2003

Werke: 17
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Was wissen manche von der Macht,
setzen sie gleich mit Zwang,
dabei ist unter ihm Entstand┬┤nes
von allerniedrigst┬┤ Rang.
Gef├╝hl und Leben ÔÇô wissen wir ÔÇô
kann hei├čen gr├Â├čtes G├╝ck,
doch ist erst eins von beiden tot,
dann gibt es kein Zur├╝ck.


Von edelstem und reinstem Quell
ist nur die Macht der Liebe,
doch auch sie unterliegt Einfl├╝ssen,
einf├Ąltig, wer glaubt, dass sie immer so bliebe.
Kommt sie aus tiefster Seele, ist
sie m├Ącht┬┤ger als die Macht,
die jemals sich ein Gro├čer hat
aus Schlechtigkeit erdacht.


Man fordre diesen nicht heraus,
der sich dazu bekannt,
dass unab├Ąnderlich vorbei
was einst sich Liebe ┬┤nannt┬┤.
Wer trotz alldem auf Hoffnung setzt,
der ist ein Ignorant,
denn der in die Enge Getriebene
macht den Hoffenden nur elender
- das ist bekannt.


Bald ist wie ein Gequ├Ąlter, der,
aus dem die Liebe schlich,
dem Peiniger das darzutun
w├Ąr┬┤ arg vergebentlich.
Des Rechtfertigens ├╝berdr├╝ssig
gibt er bald alles zu;
die Flucht scheint jetzt der einz┬┤ge Weg
sonst gibt es niemals Ruh┬┤.


Und wenn der fordernd Lieb┬┤nde glaubt,
dass allein er im Recht,
so nenne ich den Dr├Ąngenden
`nen wahren Folterknecht.
Nicht ohne Grund hat den vermeint-
lich Undankbar┬┤n verlassen
die Liebe zu den anderen;
man spreche nicht von hassen.


Schon tausend Jahre vor uns gab
es dieses Ph├Ąnomen,
Und doch glaubt jeder stets f├╝r sich
daran kaputt zu gehen.
Es w├Ąre hier f├╝r beide gut,
Vernunft lassen zu walten,
doch wo Besitzanspruch im Spiel,
ist Einsicht kaum zu halten.





__________________
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george
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2003

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Hi,

ein netter Gegensatz zu dem von mir beschriebenen "Manager-Traum". Vielleicht stellst Du es Dir doch etwas zu einseitig vor, das mit der Macht??? K├Ânnt' ja sein? Oder?

Herzliche Gruesse

__________________
┬ę J├╝rgen Locke

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Platoya
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Feb 2003

Werke: 17
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Hallo George,
zuerst einmal danke f├╝r dein Reagieren auf meinen Beitrag.
Ich stelle es mir zu einseitig vor mit der Macht? Ist Macht - ausgehend von zwei Seiten- nicht immer nur auf der einen Seite?

Gru├č
P.
__________________
aus Verzweiflung gl├╝cklich

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