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Leselupe.de > Kindergeschichten
was passiert mit dem Joghurtbecher
Eingestellt am 13. 12. 2004 11:18


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egotrip
Wird mal Schriftsteller
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Was passiert mit diesem Joghurtbecher?

Tina ging gerne zur Schule. Ihre liebsten Fächer waren Deutsch, Musik und alle möglichen AGs. Am Schönsten waren aber immer noch die Ferien. In den Ferien konnte man tun und lassen was man wollte. Fast alles! Tina saß mal wieder vor dem Fernseher und aß genüsslich ein Joghurt. Als sie es gegessen hatte, legte sie den leeren Becher auf den Wohnzimmertisch. Der Joghurtbecher kippte um und lag nun so ziemlich verloren auf dem mit Joghurtklecksen verzierten Wohnzimmertisch.

Unbemerkt kam ihr Vater zur Tür herein, setzte sich neben Tina und schaute verblüfft auf den Joghurtbecher, der unapetittlich auf dem Tisch lag.

Tinas Vater tippte leicht auf Tinas Schulter. Doch Tina starrte in die Flimmerkiste und bemerkte überhaupt nichts. „Tina hör mal“ sagte ihr Vater. Jetzt erst bemerkte sie, was sich neben ihr abspielte. „Ja, was ist denn“?. Tinas Vater schüttelt mit dem Kopf. „Du hast hier ja eine schöne Schweinerei gemacht“. Kannst Du bitte den Joghurtbecher in den dafür vorgesehenen Abfallbehälter werfen? Tina antwortete verärgert „Ich möchte aber diesen Film noch zu Ende sehn, ich mache ihn dann auch weg“. „Ok“, erwiderte ihr Vater, „bin mal gespannt ob du es auch machst“.

Eine Stunde später bemerkt Tinas Vater in der Küche, dass Tina, als er die Küchentür unter der Spüle öffnen wollte, diese ziemlich schwer aufging. Er schaute nach, was da wohl so klemmt und war erstaunt. Der Abfall stapelte sich bis zur Decke des Küchenschranks. Der Joghurtbecher, der vorher im Wohnzimmer lag, lag plötzlich hinter dem Abfallbehälter und lümmelte sich in der hintersten Ecke der Küchenschrankwand.

Tinas Papa wurde wütend. Er ging zum Wohnzimmer, öffnete die Tür und sah dass Tina immer noch seelenruhig auf dem Sofa lag, vor dem flimmernden Fernseher. Tina? sagte er mit erhobener Stimme. „Ja! Was ist denn“? erwiderte Tina. „Schau Dir mal in der Küche den Abfallbehälter an. Der sieht katastrophal aus. Mach jetzt den Fernseher aus und kümmere dich darum. Ich bin schließlich kein Muli, der dauernd den Abfall entsorgen muss.

„Ja, ja“ erwiderte Tina. „Ist schon gut“. Langsam stand sie auf und schlenderte zur Küche. Als sie die Bescherung sah, fing sie an zu jammern. „Wie soll ich das denn alles nun nach draußen bringen.

Ist mir egal! sagte ihr Vater: Hauptsache die Küchentür geht wieder normal auf und es herrscht wieder Ordnung. Bedächtig betrachtete Tina den Müllhaufen, nahm den Henkel des Abfallbehälters, hob ihn an, während die oberste Schicht des Mülls auf den Boden fiel. „Den hol ich nachher“, sagte sie bedächtig.

Langsam begab sie sich zum Müllcontainer, der sich hinter der Garage befand. Sie setzte die Behälter ab, öffnete den Containerdeckel, nahm wieder einen der Behälter und kippte den ganzen Inhalt in das Containerloch. Sie schaute noch mal, ob auch nichts mehr im Behälter kleben geblieben ist, sie sah auch noch mal in den Container hinein und bemerkte daraufhin mit Schrecken, das in dieser großen schwarzen Tonne nur Restmüll lag. Oh nein, dachte sie. Jetzt kann ich den ganzen Mist wieder rausholen.

Schnell holte sie sich eine dreistufige kleine Leiter aus dem Haus. Stieg hinauf und legte die Plastiksachen und Zeitungs- und Werbungsblätter wieder heraus. Jetzt sah man nur noch den weggeworfenen grünen Rasenschnittabfall. Zum Glück, dachte sie. Sofort lief sie neben die Garage wo die grüne Tonne und der gelbe Sack standen und ordnete alles ein. Die Plastiksachen in den gelben Sack und die Papiersachen in die grüne Tonne.

Tina überlegte: „Was passiert eigentlich mit diesem Müll?. Sie wusste, dass einmal im Monat der ganze Müll von einem Müllauto abgeholt wurde. Aber, wo wird der dann hingebracht? Tina lief wieder ins Haus zurück. Ihr Vater stand schon in der Küchentür und lachte: „Da hast du aber was schönes fabriziert“. Wieso meinte Tina? und fing an den restlichen Müll, der auf dem Boden lag, in die Behälter einzufüllen. Ich habe dich am Küchenfenster beobachtet, sagte er und verbiss sich ein Grinsen. „Na und! Kann ja mal passieren“, sagte Tina entrüstet.

Aber, was ich dich fragen wollte. Was passiert eigentlich mit dem ganzen Müll, den wir jeden Tag hinterlassen Papa? Wo bringen die Müllautos denn alles hin?

Tinas Vater schaute ziemlich unwissend aus der Wäsche. Ja, dass weiß ich auch nicht so genau. Aber ich habe da eine Idee! Am Mittwoch habe ich Zeit. Wir suchen dann am Besten mal auf der Suchmaschine nach, ob wir etwas über dieses Thema finden können.

So wie in dieser Geschichte, ist es Dir sicher auch schonmal ergangen.Du wirfst eine Verpackung in den Müll und weißt nicht, was damit geschieht.
Wenn Du wissen willst welche Verpackungen recycelt werden dann informiere Dich doch mal über das Internet.

Es gibt mehrere Internetseiten, die über Wiederverwertung berichten.
Z.B. die Seite .......... oder…

Was passiert mit einem Joghurtbecher, nachdem er in dem gelben Sack gelandet ist?

Nicht nur Joghurtbecher kommen in den gelben Sack und werden recycelt. Auch die Plastikflaschen, ohne Pfand werden wiederverwertet. Aus einer Plastikflaschen werden sogar Fleece-Pullis, Decken und Füllstoffe für Jacken hergestellt.

Aus Getränkekartons werden Papiertragetaschen, Wellpappen oder Hygienepapier gemacht.

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flammarion
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na,

der papa geht aber selten in die küche, was? oder futtert die kleine ne ganze palette joghurt an einem vormittag auf? den schluss hätte ich mir auch etwas lehrreicher gewünscht und nicht so aufgezählt.
lg
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Old Icke

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egotrip
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Joghurt usw



Kann ja sein. Bin nun mal kein Experte. Wie kann ich es besser machen?
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hera
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Hallo egotrip,

komische Antwort. Sicher musst du kein Experte sein. Aber wenn du über ein bestimmtes Thema schreiben willst und nicht viel Ahnung davon hast, musst du eben recherchieren. Gerade über dieses Thema gibt es Infos ohne Ende.

Viele Grüße, hera

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