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Leselupe.de > Ungereimtes
wehmütig erinnert der Regen
Eingestellt am 06. 01. 2005 21:19


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Billenstone Nati
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wehmütig erinnert der Regen



wehmütig erinnert der Regen

Von der anderen Straßenseite sieht sie das Haus, das sie einst bewohnten.
Mit Hingebung haben sie es aufgebaut, mit Trübsinn gefüllt.

„Sieh nur, die Risse an den Wänden. Sie wirken wie Kerben unserer Zeit.
Wo ist dieses Wasser hin, das unseren Mauern Zeuge war?“
Sie sucht seine Augen, die den ihren ausweichen.

„Dieses Wasser, das einmal unseres war, verdunstete unbestimmt.
Es war irreführend und seichter als ein Rinnsal."
Er fühlt ihren traurigen Blick.

„Und doch, bleiben diese Andenken zurück."
Ihre Mundwinkel deuten ein Lächeln.

„Die Zeit hat schon keine Schatten geworfen, weil die Sonne nicht vorangegangen ist.
Bestimmt versteht es die Erinnerung, nicht zu versickern.“
Er legt versöhnend seine Hand auf ihre Schulter.

„Lass mich in deine Augen sehen. Ich will erspähen, ob da am Ende noch ein Leuchten ist.
Will sehen, ob aus einer kleinen Flamme noch ein wenig Morgenrot ergeht!
Wie sehr ich die Wolken am Himmel fürchte.
Wird es Regen geben?“
Sie nimmt sein Kinn ganz zaghaft und führt seinen Blick in ihre Richtung.

„Du weißt, dass ein Flämmchen nicht reicht den Weg zu leuchten."
Der Regen wird dein Brennen stillen.“
Widerstandslos hält er ihrem fragenden Blick stand.

„Du hilfst mir kein Dach zu bauen, über dieses Flämmchen?“
Ihr Atem streichelt sein Gesicht.

„Es wär nur eine neue Kerbe an unserer Wand und ich will nicht, dass die Wunde ewig brennt“.
Er senkt seinen Blick, nimmt mit beiden Händen ihr Gesicht und küsst sie auf die Stirn.

Der Regen hat noch viel zu tun.

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Sandra
Guest
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wehmütig erinnert der Regen

„Sieh nur, die schadhaften Stellen an den Wänden. Sie wirken wie Kerben unserer Zeit.
Wo ist dieses Wasser hin (Komma) das unseren Mauern Zeuge war?“
Sie sucht seine Augen (Komma) die den ihren ausweichen.

„Dieses Wasser, dass einmal unseres war (Komma) verdunstete unbestimmt.
Es war so flach. Es war seichter als ein Rinnsal." Er fühlt ihren traurigen Blick.

„Und doch, blieb dieser Augenblick zurück ."
Ihre Mundwinkel deuteten deuten ein Lächeln. (Du wechselst hier vom Präsenz ins Imperfekt)
„Die Zeit hat schon keine Schatten geworfen, weil ihm ihr keine Sonnen vorangegangen sind ist. (Eigentlich ein sehr schöner Satz. Schade, dass du ihn grammatikalisch so falsch gesetzt hast)
Wie sollt es dieser Augenblick verstehen, nicht zu versickern?“Er legt ihr versöhnend seine Hand auf ihre Schulter.

„Lass mich in deine Augen sehen. Ich will erspähen, ob da am Ende vom des Tunnels, Licht mich blendet ist. Will sehen, ob aus einer kleinen Flamme,[Komma weg] noch ein wenig Morgenrot ergeht!
Wiewohl ich die Wolken am Himmel fürchte. (Überdenk diesen Satz bitte, er stimmt sinngemäß nicht) Wie sehr ich die Wolken am Himmel fürchte. Wird es Regen geben?“
Sie nimmt sein Kinn ganz zaghaft mit der Hand und führt seinen Blick in ihre Richtung.

„Ich weiß nicht ob ein Flämmchen reicht, den Weg zu leuchten."
Der Regen wird das Brennen stillen“. (Erst der Punkt, dann Ende wörtliche Rede.)
Widerstandslos hält er ihrem fragenden Blick stand.

„Hilfst du mir ein Dach zu bauen, über dieses Flämmchen?“
Ihr Atem streichelt sein Gesicht.

„Es wär nur eine neue Kerbe an unserer Wand und ich will nicht, dass die Wunde ewig brennt“.
Er senkt seinen Blick, nimmt mit beiden Händen ihr Gesicht und küsst sie auf die Stirn.


Hallo Billenstone Nati,

dein Text bereitet mir Schwierigkeiten beim Lesen. Einerseits wegen der falschen Grammatik, anderseits auch inhaltlich. Du schilderst einen Dialog, dem ich nur bedingt folgen kann. Ich erahne eine lesenswerte Aussage in deinem Text, kann sie aber nur bedingt erfassen. Mein Rat: Stelle schärfer heraus, was du sagen möchtest. Einzelne Satzpassagen sind schön bildlich dargestellt, jedoch zerstörst du sie dann auch wieder mit der ein oder anderen falschen Endung. Schade!

Setz dich bitte noch einmal dran. Es lohnt sich sicherlich.


LG
Sandra

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Billenstone Nati
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Registriert: Oct 2004

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Liebe Sandra,

ich danke dir für deine intensive Textarbeit.
Leider gerate ich immer wieder in die Versuchung mir meine eigene Grammatik zu gestalten, weil ich einer Melodie folge, in der die Grammatik zweitrangig ist. Ist schon verflixt, aber ich werde mich sicher mal, und hoffentlich bald, der gängigen Grammatik unterordnen müssen um weiter zu kommen.
Mit dem Text habe ich mich noch einmal intensiv auseinander gesetzt. Er ist noch ein bisschen wehmütiger aber verständlicher gestaltet.
Liebe Grüße
Billenstone Nati

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