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Leselupe.de > Ungereimtes
weiße nächte
Eingestellt am 05. 03. 2005 17:44


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rosste
Routinierter Autor
Registriert: Jul 2004

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weiβe nächte

ich freue mich
sie kommen bald

die tage in der nacht

ich starte meine gebirgstour
spät am abend

grüβ dich
heller freund
wir beide
lieben die stille

schlafen ?
mögen die anderen

du schmeiβt mit frieden
nur so
um dich
ich atme ihn ein

und aus
komme heim
mit schönen forellen

die roten punkte
an ihren seiten
ich kann mich nicht satt sehen

olivenöl dazu und zwiebel
ist es mein abendbrot
oder frühstück ?

mein heller freund
lacht über
meine dummen fragen


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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Lieber Stephan,

das muss schon etwas Besonderes sein, wenn die Sonne nicht mehr untergeht. Man spürt sehr deutlich Deine Freude. "Die Sonne schmeißt mit Frieden nur so um sich" das ist eine übermütige Feststellung und sie gefällt mir gut.

Liebe Grüße von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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rosste
Routinierter Autor
Registriert: Jul 2004

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Liebe Vera-Lena!
Ja, die helle Nacht weckt die Übermut.
Die Mitternachtssonne kommt erst "noch weiter oben". Hier sind "nur" die weiβen Nächte, und die können schon verzaubern.
LG, Stephan

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

das hat sicher seine eigene atmosphäre.
beneidenswert.
nach dem dunklen winter verdient.
sprachlich ist das gedicht etwas schmalbrüstig.
aber nicht schlecht.

bon.

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Arezoo
???
Registriert: Feb 2005

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Merkwürdig, träumerisch - das ist eine ganz eigene Stimmung in deinem Gedicht.
Gefällt mir sehr gut.
Ich hab zwar noch nie weiße Nächte erlebt, aber so ungefähr müssen sie sein, wie in deinem Gedicht.

Liebe Grüße,
Arezoo
__________________
Das Leben hat zwei Geschichten, die wirkliche und die erträumte.
Schim'on Peres

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rosste
Routinierter Autor
Registriert: Jul 2004

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Hallo bon,
Das freut mich, dass dir trotz der "schmalbrüstigen" Sprache etwas von dem Gedicht gefällt.

Liebe Arezoo,
die weiβen Nächte sind ein Stück "Himmel auf Erden", ein Geschenk der schiefen Erdachse, ein Stück Ewigkeit.

Liebe Grüβe,
Stephan

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