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Leselupe.de > Kurzprosa
wenn der Weihnachtsmann seinen Zug verpasst
Eingestellt am 27. 01. 2008 05:06


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Milko
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Wenn der Weihnachtsmann seinen Zug verpasst...

Das alles, ist mehr, als ein kleiner Beweis, für nicht willige Weihnachtsmänner

Es war der dreißigste November 1978.
Als Ehrhardt Runkel, seinen Dienst als Weihnachtsmann 09786,Bezirksleiter im 3.Oberstock, „ 00000 Himmelstal“ ,Engelstür 7, verantwortlich für nicht „Willige bis 15 Jahre, Südost Bezirk 8232,
in seinem WordBezirk, antrat.
Endlich, hatte er seinen Traumjob.
Auf diesen hatte Erhardt seit 15 Jahren, unscheinbar, wie besessen, verbissen daraufhin gearbeitet und heute, heute hatte er sein Ziel erreicht.

(Neid oder gar Achtung vor dieser Leistung, ist in kleinster Weise angebracht)

Als Erhardt R.,
alias Weihnachtsmann 09786, 30 Jahre später zum Dienst erschien, sollte auch Erhardt „Nichts“ verstehen.
Endlich.

Erhardt war als Weihnachtsmann eine Besonderheit.
Er besuchte seit Beginn seiner Laufbahn nur einen älteren Herren, in der Engelstr. 7, im wunderschönen LemmiHstal".
An dessen Klingelschild standen und prangten die Initialen in goldenen Lettern, überdimensioniert, E.R.
Sonst nichts .
Warum Erhardt, diesen älteren Herren besuchte, wusste keiner,nicht einmal er. Auch kein anderer Weihnachtsmann fragte danach, obwohl sie alle, schon seit Erhardt bei Ihnen anfing, darüber nachgrübelten, was er dort tat und jedes Jahr, zwei Tage vor Weihnachten , ein heftiger Streit darüber entbrannte, ob dies Rechtens sei oder nicht.
Aber Erhardt Runkel erfuhr nie was davon und bis heute sprach ihn auch niemand dazu an.
Und so war Erhardt, der Weihnachtsmann09786, auch dieses Jahr auf den Weg ins LemmiHstal, zu seinem ersten „ Kunden“, zu..E.R.

Erhardt fühlte sich gut.
Herrlich leicht und glücklich stand er nun , -es war genau 04:33 MEZ, auf die Sekunde genau, vor dieser Tür, mit den goldenen Initialen,
-E.R.
Fast freudig erregt.
Dachte er, ja dachte.

Nein, nein, NEIN.
Er konnte sich doch nicht schon wieder geirrt haben.


Unmöglich?
die Tür ,das Haus, das Tal.

Erhardt, gab es nicht mehr, obwohl
Erhardts Leben blieb. Warum auch nicht ?
Erhardts Runkels Wesen blieb ja in seinem Leben.
So wie immer, bildete er eigene Gesetze.
Und
JETZT ?
Jahr für Jahr

Nichts
Außer
Er

Im
LEMMIH
Tal


__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

Version vom 27. 01. 2008 05:06
Version vom 28. 01. 2008 05:16
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Version vom 05. 02. 2008 22:19

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flammarion
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also

genaugenommen sind das drei geschichten, die nichts miteinander zu tun haben. kannst du dich vielleicht auf eine konzentrieren und zu ende schreiben?
das ende hier ist völlig daneben.
da ich das werk für unfertig halte, bewerte ich es nicht.
lg
__________________
Old Icke

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Milko
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Hallo Flammarion,
du hast Recht ....
diese Gedanken auf Papier hatten
mehrere Geschichten inne,
aufgrund zeit mangels schreibe ich
es dann sehr schnell , oft sogar gleich online,
, da hatte ich sogar schon eine III. makiert.
Nun gut habe die Übergänge geglättet
So ganz ist es nicht das
Obwohl der „Weihnachtsmann viel zu bieten hätte ,
nun gut
habe es ja auch offen gelassen ob ich weitere Versuche unternehme,
( folgt )
würde mich aber auch jetzt schon interessieren was du davon denkst...
anyway , gerade da du ja eher kritisch mir gegenüber bist .
gm


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flammarion
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es

ist durch die änderungen nicht besser geworden. es sind weiterhin drei unterschiedliche geschichten.
konzentriere dich!
lg
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Old Icke

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Milko
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kon

zen
trat
ion

will keine Textarbeit machen, falscher Platz und deswegen
sollte dies
enden
aber bitte flammarion ,
nach zwingender Tat, ein Abschluss
satz
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flammarion
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soso,

du willst keine textarbeit machen. denkst du vielleicht, die ll ist eine müllhalde?
tststs!
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Old Icke

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