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Leselupe.de > Ungereimtes
wg lutweg
Eingestellt am 10. 05. 2008 01:28


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Milko
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Nov 2006

Werke: 284
Kommentare: 1109
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Wenn alles au├čer
glut den himmel
nicht ganz reicht
scheint

Wer spricht mit mir
dem der so

Wie
ver.Weg.en

Was
versperrt am gr├╝nen richmond rasen
verspr├╝ht leicht weiche wichte
zum besseren verstand.des.wegen
gibt┬┤s keine schwulen witze
hitze von dem ganz gro├čen fort flog

Wie
du und mich
am rand des standes uns nur fl├╝chtig
huschend streifen.d die menschs├Ąrmeligen
ge.staenge ├╝ber den engen gassen h├Ąngend
gibt man sich gelassen
bis zur be.musterung
diedein schicksal

weiht


__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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Milko
Autorenanw├Ąrter
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sei

Danke karl,
das freut mich

anstatt weiht.....vielleicht
sei
gm
__________________
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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

wenn nur noch blankgeputze hohle vasen schimmern
sie ihren eigenen horizont nicht ├╝berragen

dann wirst du nichts h├Âren
als dein eignes echo

wenn du dich in small talk erbrichst
nur um verstanden zu werden
dann wird auch irgendwann
dein licht erl├Âschen

...

Die Kunst des ├ťberlebens ist das Machbare machen und sich trotdem nicht verlieren und nicht an ein vorgezeichnetes Schicksal glauben.

So steht's geschrieben und so soll es sein

Thys


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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Ein Erkl├Ąrungsversuch

Ein Erkl├Ąrungsversuch

Meine liebe Marie-Luise,

f├╝r den Einen ist's Gestammel, f├╝r den Anderen ist's die
l├Ąngste Praline der Welt. h├Ą├Ą├Ą├Ą??? Was soll das denn, Thys?
Bist wohl noch nicht ausgeschlafen. Zur├╝ck-Marsch-Marsch.
Neuer Versuch.

F├╝r den einen ist's ein geplanter Garten mit fein
geschnittenen Grashalmen (Max-L├Ąnge 1mm), einem h├╝bschen
Rosenbeet und J├Ągerzaun, f├╝r den Anderen ist's ein nat├╝rlich
wucherndes Biotop mit den verschiedensten Planzen und
Tierchen, die alle machen was sie wollen. ??? Ne.. Thys..
hast Du gesoffen??? Jetzt rei├č Dich doch mal am Riemen.
Was willst Du eigentlich sagen? Jetzt geh doch mal was
planvoller vor... so Schritt f├╝r Schritt.

Ok, dann eben so. Wird's eben wieder langatmiger.
An die Forum-Leitung: Ich kann Euch zwar nicht hindern mein
Geschreibsel kleinzuklappen, w├Ąr Euch aber wirklich
verbunden, wenn ihr es so unversehrt ausgeklappt lasst.
Was folgt ist n├Ąmlich wirkliche Textarbeit!

Meine liebe Marie-Luise Wendland,

ich schreibe Dir diesen langatmigen Kommentar zu einem
Fremdtext, was sonst eigentlich gar nicht meine Art ist, da
jeder zu seine Texten selber Stellung nehmen sollte, weil
Deine Kommentare st├Ąrkste D├ęj├á-vu'-Erlebnisse bei mir
erzeugen. Hast Du f├╝r diesen "Gestammel und keine Ahnung von
dieser Art Lyrik" einen kleinen Textbaustein, den du
bequemerweise immer gleich einkopierst? Oder hast Du Dir ein
kleines Script geschrieben, das das Forum nach Verfasser
Milko duchsucht und bei Treffer den Textbaustein als
Kommentar einf├╝gt? Falls Du die zweite Frage mit "Nein"
beantworten w├╝rdest, Du aber an solch einem Scriptchen
interessiert w├Ąrest, melde Dich doch bei mir. Vielleicht
kann ich Dir gegen ein kleines Entgelt helfen.

So, damit h├Ątten wir das gesch├Ąftlich pragmatische
abgehandelt. Nun zur Kunst. Deine Frage: "Vielleicht hab ich
ja keine Anhnung von dieser Lyrik". Streich das Vielleicht
aus dem Satz und schon sind wir im Ziel. So einfach kann
manchmal die Welt sein. Jajajajajajaja... nur ruhig, nur
ruhig ihr da hinter den Mauern und in den dunklen Ecken, die
ihr jetzt alle Morgenluft wittert um mich mit der genialen Frage
"Aber Thys, Du hast nat├╝rlich Ahnung von dieser Lyrik"
elegant und schwungvoll aufs Kreuz legen wollt. Spart Euch
die M├╝he. Ich lieg schon lange auf dem Selbigen. Thys hat
n├Ąmlich genau gesehen auch keine Ahnung von dieser Lyrik.

Aber... und jetzt kommt's... ich bem├╝he mich. Eigentlich
gibts immer nur zwei Arten sich bei unbekannten neuen Dingen
zu verhalten:

1) Nicht kapieren -> weiterhin nicht kapieren (aus Wollen,
Faulheit, Unverm├Âgen, Desinteresse etc. pp.) ->
Kommentar abliefern: "Nein, dies ist mir aber unverst├Ąndlich
mein werter gesch├Ątzter Autor" -> zur├╝ck auf die Wiese und
die l├Ąngeren Halme wieder auf 1 mm k├╝rzen.
2) Nicht kapieren -> versuchen es kapieren zu wollen (aus
Neugierde, purem Knobelgeist, Interesse, Offenheit) -> dran
bleiben am Ball und u.U. Neues entdecken. Dies empfehle ich
aber Niemandem, der sich im J├Ągerzaun und abgezirkelten
exaktest beschriebenen R├Ąumlichkeiten sicher f├╝hlt! Finger
wech davon. Verwirrt nur. K├Ânnte weh tun.

Soviel zur Gebrauchsanleitung von erschreckend Neuem!

Jetzt zu meiner pers├Ânlichen Einsch├Ątzung des Autors und
der Person Milko. Absolut bewundernswert an Milko finde ich:

a) Das er seinen Stiefel hier hammerhart durchzieht und
sich nicht die Bohne beirren l├Ąsst. Nicht durch
unqualifiziert und unbegr├╝ndet hinterlassene anonyme
Niedrig- bis Niedrigstbewertungen. Wenn man solche Punkte
vergibt, sollte man wenigsten irgendwie dazu auch
Stellung nehmen. Das zeigt mir pers├Ânlich schon einmal,
dass dieses Milko-Ph├Ąnomen sowas wie R├╝ckgrat hat. Daf├╝r
von mir 10 Leselupenlebensdauerpunkte.
b) Milko durchaus auch kritikf├Ąhig ist, wenn man auf seine
Texte eingeht. Nicht nur kritikf├Ąhig, er ist auch bereit
sie zu erkl├Ąren.

Meine pers├Ânliche Einsch├Ątzung zu Milkos Texten und Art zu
schreiben: Ich glaube, Milko hat f├╝r sich eine eigene
Sprache mit eigener Grammatik und Semantik erfunden. Ich
denke, dass er f├╝r sich nicht in der Lage ist, mit der
herk├Âmmlichen Sprache exakt seine Gedanken- und Gef├╝hlswelt
ad├Ąquat zu formulieren. Mit dem was wir hier sehen, scheint
ihm genau das wohl besser m├Âglich zu sein. Im Prinzip
sehen wir hier also eine Milko-Sprache. Das jemand ├╝berhaupt
sowas durchzieht, n├Âtigt mir alleine schon wieder Respekt ab
und sagt auch einiges ├╝ber die Person aus. Irgendwie kommen
mir seine Texte vor wie kompakte Gef├╝hls- und Gedankenlandkarten vor.
Einen besseren Begriff daf├╝r finde ich grad nicht. Man muss sich mit dieser Sprache also besch├Ąftigen wollen. Ich meine f├╝r mich, ├Âfter schon den Sinn seiner Aussage erfassen zu k├Ânnen. Manchmal verstehe ich seine Aussagen weniger gut, manchmal auch realtiv gut. Bin halt auch nur Ausl├Ąnder in Milkos Sprachuniversum.

Was bleibt: Wenn man nicht mit Chinesen sprechen will,
sollte man sich nicht zu einem Chinesen an den Tisch setzen.
Wenn man sich dennoch an den Chinesentisch setzt, sollte
man nicht seine eigene Welt als die einzig wahre deklarieren
und die andere Welt als nicht existent oder minderwertig
(Gestammel). Damit stellt man n├Ąmlich keinen Chinesen blos,
nein, man entlarvt sich selber.

Soweit die heiligen Worte... sprachs, wie immer in den Wind

Thys

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Milko
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milko

milko ja milko,
meinen sprache, mein gestammel, meine worte
( ich sagte das schon einmal)
sind schwarze striche auf papier
in denen ich lebe
versuche mein empfinden
├╝ber unser aller leben
auf diesem planeten
zu rendern

dazu kommt, ......... was gibt es schrecklicheres als hausm├╝tterchens rolle und spiesser m├Ąnnchen zu gefallen, deren normen zu erf├╝llen, sie zu kleiden,
wenn solch eine art von mensch mich versteht,
habe ich nichts mehr zu sagen
( warum ? siehe ┬░ )
thys, hakan, nofrank, papyrus, wie auch immer manch andere,
sind diejenigen
die normen formen werte brechen k├Ânnen, ( sogar "wollen")

nicht weil diese versuchen mich zu verstehen, oder gar gut finden,
sie versuchen mehr als nur worte zu sehen
in dieser unseren welt
die absurdes zu unserem alltag machte, und keiner sich dar├╝ber wundert,
ausser ├╝ber schriften die sie nicht verstehen

┬░- " der Angelpunkt ist die Theorie dessen, was durch Aussagen .....ausgedr├╝ckt werden kann...und dessen, was durch Aussagen nicht ausgedr├╝ckt werden kann, sondern nur gezeigt werden kann,"..
" Im sogenannten Neopositivismus des "Wiener Kreises" wurde dazu eine recht plausible Interpretation angeboten.
Danach l├Ąsst sich alles Klarsagbare als Tatsache innerhalb der Naturwissenschaften ausdr├╝cken.Die Wissenschaften f├╝hren die Elemente der Aussagen auf Sinneseindr├╝cke zur├╝ck, die durch Beobachtung abgesichert sind.
........
Auch ├╝ber das Unsagbare ist bei den Positivisten alles gesagt:
Das Unsagbare betrifft die metaphysische Spekulation, die hinter die Welt der Tatsachen blicken will, ferner all das Gerede über Ästhetik, Moral und Religion. Diese Bereiche betreffen nur subjektive Gefühle und haben nichts mit Erkenntnis zu tun.
......
dadurch sind sie eigentlich inhaltlos.....

( Ludwig Wittgenstein )

Was ist Pfingsten ? gru├č
milko
danke thys, ich habe sehr gelacht, mit einer Tr├Ąne im Auge !
zu fu
habt ihr beide recht....
├ťberschrift " fu" gl├╝ck?
das Ende
"fu"
fuck u

so ist es auch da ? und beides beinhaltet beides, selbst inhaltlich

__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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