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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
wie lange noch
Eingestellt am 17. 01. 2004 11:49


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Kelly Cloud
Wird mal Schriftsteller
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up and down gehts bei mir auch immer. und das wetter diesen sommer lässt mich kaum zur ruhe kommen! jedes mal, wenn ich mit meinen klettergästen einmal mehr on the top bin, bin ich total überwältigt von dieser nicht aufhörenden fernsicht.

vom piz bernina kann man sogar die spitze des matterhorns erkennen. da staunen alle und man fragt sich: gibt es wieder eimal einen solchen sommer? ...and down again. der abstieg gestaltet sich mühsam. in der nordwand auf 4000müM misst man +5°celsius.

ich möchte einen haken einschlagen aber der stein bröckelt. also versuche ich es 30cm rechts. hier hält der haken und wir können uns gesichert weiter abseilen. alte bergsteiger haben mir erzählt, dass man früher nicht so viel loses gestein hatte.

up and down immer mit den gefahren des berges und der zusätzlichen unsicherheit. wie lange hält der permafrost unsere wunderschönen gipfel noch zusammen? ich werde den höhenrausch geniessen solag als möglich und hoffen, dass ich noch lange stabilen fels finde, um gesichert sicher up and down zu kommen.

cloudy...that what we don´t like on top

__________________
kelly cloud

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Duisburger
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Hallo kelly cloud,

Vorweg:
Meiner Meinung nach ist das keine Lyrik im herkömmlichen Sinn, auch die "Betroffenheit" ist wohl von dir falsch verstanden worden. Die bloße Form macht noch kein Gedicht.

Ich halte es eher für einen normalen Text, der aber auch als solches für mich nichts Besonderes bietet. Weder Wortwahl noch Erzählstil lassen erkennen, das es sich hier um mehr handelt, als um einen puren Situationsbericht.
Was du aussagen wilst, erkenne ich wohl, doch da es sich um nichts weltbewegend Neues handelt, hätte es dem Leser gerade deswegen schmackhafter gemacht werden sollen.

lg

Uwe

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Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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