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Leselupe.de > Gereimtes
zorro der lust
Eingestellt am 14. 06. 2005 22:58


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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

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zorro der lust

wenn high heels
stöckelnd locken
rotlackierte fingernÀgel
rĂŒcklings geritzte spuren
lendenwÀrts ziehen
eilt zorro
netzstrumpf maskiert
von sieg zu sieg
ergib dich
sekttrunkene lust


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NJKahlen
Guest
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hallo perry....
ich wag mich da jetzt einfach mal ran.
um es vorweg zu nehmen: es gefĂ€llt mir nicht, dein gedicht. erotische gedichte sind in meinen augen eine sehr difficile angelegenheit. hĂ€lt man sich zu sehr zurĂŒck beim schreiben, wirkt es fad. trĂ€gt man zu dick auf, dann prickelt es nicht und gleitet schnell ins vulgĂ€re ab.
erotische gedichte mĂŒssen - nach meiner auffassung - nur andeuten, gedankenanstĂ¶ĂŸe geben. und die auch nur dezent. die "hauptaufgabe" bei erotischem muss der leser selbst erledigen mit seiner phantasie, die der schreiber vorsichtig in gang bringt.
der titel "zorro der lust" ist reißerisch, erinnert an plakative ĂŒberschriften schlechterer romane oder einschlĂ€giger zeitschriften. und weckt in mir keine neugierde, sondern wirkt eher ausladend auf mich. - ich gebe zu: ich habe deinen titel schon gelesen, als du das gedicht eingestellt hattest, habe es aber jetzt zum ersten mal geöffnet.das gedicht an sich hat eben, wie oben beschrieben, diese gratwanderung nach meinem empfinden nicht geschafft.es wirkt auf mich viel zu dick aufgetragen, zu direkt. und schnĂŒrt so meine phantasie ein. es erdrĂŒckt, lĂ€sst mir keine luft, mein empfinden in oder zwischen die zeilen zu legen.
es ist meine ganz persönliche meinung und ich hoffe, du nimmst mir meine ehrlichkeit nicht ĂŒbel, perry. andere mögen es ja völlig anders empfinden als ich...
lieben gruß und einen guten start in die woche: Niko

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Perry
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Hallo Niko,
streng lyrisch betrachtet hast Du selbstverstĂ€ndlich Recht. Da ich das Gedicht aber mehr als Persiflage auf die OberflĂ€chlichkeit mancher Lustreize gedacht hatte, sind die reißerischen und plakativen AusdrĂŒcke hier als Stilmittel absichtlich gewĂ€hlt. Ich danke Dir fĂŒr die offene EinschĂ€tzung und werde entweder die Ironie noch besser herausarbeiten oder vielleicht mal eine lyrisch-erotische Fassung versuchen.
LG
Manfred

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