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Leselupe.de > Gereimtes
zuluste gedanke zuleide
Eingestellt am 20. 05. 2004 01:29


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Venus
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Oct 2003

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zuluste gedanke zuleide


wir hoben uns
nicht irgendwo auf und
schon gar nicht f├╝r etwas
besonderes
nur unsere grenzen

dann kannten auch
die k├Ârper keine

leicht war es
aufzugeben
uns
in die offene hand des
anderen verloren diesseits
nicht mehr als
offene bereitschaft

was all
gemein nun offen daliegt
wirft unsere schatten
lang versponnen jenseits jetzt

vom damals


┬ę gabriele schmiegelt



__________________
den wind im r├╝cken, sterb ich mich ein
in den gro├čpassat -
und lebe erst recht

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Liebe Venus,

sehr interessant Dein Text, wie meistens.
Ich denke aber, zum Schluss hast Du einen Denkfehler drin. Das was den Schatten hervorruft kommt immer von vorne. Du stehst hier, vor Dir ist die Sonne, hinnter Dir ist Dein Schatten.
Wenn nun die neuen Dinge ihren Schatten in die entegengesetzte Richtung wie die alten Dinge werfen, m├╝sste der Ausl├Âser f├╝r die neuen Dinge aus der Vergangenheit kommen. Also da stimmt etwas nicht.

Nat├╝rlich k├Ânnte man sich auch vorstellen, dass der Auskl├Âser f├╝r den Schatten jeweils von der Seite kommt, aber ich denke, dann wird die Angelegenheit zu flach.

├ťberleg es Dir mal. Es ist ansonsten ein aussagekr├Ąftiger Text.

Liebe Gr├╝├če von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Montgelas
???
Registriert: May 2004

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zu lande, zu wasser und in der lust

der schatten ! du gehst ihm aus dem wege, wenn du die verse eher enden l├Ąsst. es ist dann zwar ein anderes gedicht.. sieh mal:

wir hoben uns
nicht irgendwo auf und
schon gar nicht f├╝r etwas
besonderes

nur unsere grenzen

dann kannten auch
die k├Ârper
keine

leicht war es
aufzugeben

uns

in die offene hand des
anderen


lg
lutz



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