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Leselupe.de > Ungereimtes
zwischen zwei Monden
Eingestellt am 01. 08. 2006 22:52


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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 104
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zwischen zwei Monden


Unsicher
des Sommers flüchtige Saat
pflanze ich
argwöhnische Träume
in des Himmels weißen Garten
begleitet
von nichtiger Hoffnung
liebe ich was widersteht
das Feuer meines Herzens Grab
mit Widerstand gewappnet
das weiterlebt
zwischen zwei Monden
und meine Arme aus Stein
beschützen mich




__________________
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit (Friedrich Schiller)

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dockanay
Guest
Registriert: Not Yet

liebe lisa,

ich will nicht einmal in den sinn deines textes eindringen, sonst glaubt man noch, ich wäre voreingenommen. aber dennoch: die sprache ist einfach, so einfach, wie sie nur sein kann, und nichts wird verdunkelt - und gerade das, ja, das liebe ich so sehr an deinen worten -. aber dennoch bleibt eine frage im raum, der mir beantwortet werden will: trägt das bild einen gedanken oder schlägt der gedanke, in diesem fall, in ein bild um?
ich weiß, die frage ist überflüssig, denn die metapher, am ende, sie bleibt: wir erleben hier einen monolog, der sozusagen in die stimme des verschwindens eingeht: deine stimme...
ich habe, wie immer, keine worte dafür...

lg dockanay

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Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

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Liebe Lisa,

ganz genau. Wir pflanzen Träume.

Unsiher... Weil wir nicht wissen ob wir ernten können.

Liebe Grüsse.


__________________
Wir müssen lieben, bevor es zu spät ist.

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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

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hallo ismail,

wie schon so oft kann ich mich nur
für dein interesse an meinen texten
herzlich bei dir bedanken!
ich weiß sehr wohl, dass es nicht immer
leicht ist meine texte zu verstehen,
doch ich weiß nicht anders zu schreiben.

lieben gruß lisa
__________________
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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

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liebe meral,

was wäre der mensch ohne seine träume...

herzlichen dank für deinen kommentar!


lieben gruß lisa
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