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auf dem Weg durch die Wüste
verloren wir die Sterne über uns.
Dein ungezähmtes Haar,
deine Augen, -
ihr bernsteinfarbener Glanz -
in der lange
vergessenen Sprache meiner Mutter,
redeten sie mir.
Müde folgten wir der Spur der Steine.
Goldener Sand der Düne
floss wie Quellwasser in meine Hand; - durch das Fenster deines Lächelns
in den fernen Osten hinaus.
Nur einmal noch
wollte ich träumen,
wie man auf dem Bett deiner Augen ruhen kann.
Zwei Monde auf deiner Brust
streuten einen weiten Schlaf in mein Herz.
Da trug ich sogar das Rot deiner Lippen
aus dem Schatten heraus; -
in das Licht von Morgen hinüber.
Im Wasserfall der Düfte
von Gewürzen,
Nelken, Zitronen und reifen Mandeln,
nahmst du dein Bad; -
- noch viele Stunden hinter dir,
begann das Blau eines Himmels; -
ein grünes Paradies
groß und weit
so wie Heimat
früher einmal war!
Hand in Hand; -
zwei Schritte hinter dem Mond
küssten wir uns nachts tausend Tränen
auf die Wangen.
Da wurdest du unsichtbar und seidig; - .
barfuß flogst du von mir fort.
Im Meer der Venus
hast du dann
alle deine Perlen verloren; -
sie schmeckten nach Ingwer als ich trank.
Schon am Morgen danach
stand keine gelbe Sonne mehr,
sondern ein großer schwarzer Stern
am neuen Himmel.
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Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt! (Bertold Brecht)
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