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Leselupe.de > Ungereimtes
Aufgewühlt
Eingestellt am 29. 01. 2012 10:02


Autor
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patty
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2012

Werke: 7
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Im Wald ist es still
alles schweigt
alles schläft
verborgen in Dunkelheit

Ruhelos laufe ich
und wühle ihn auf

Version vom 29. 01. 2012 10:02

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Duisburger
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2002

Werke: 82
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Um mal im Bild zu bleiben:
Wie wühle ich einen Wald auf?
Der Einstieg ist mir zu prosaisch (der Wald ist still) und hat eher etwas banal Dokumentierendes.
Der Intention kann ich erkennen, nur funktioniert diese hier bildlich nicht.

lg
Uwe
__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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Ava Casal
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo patty,

ich habe Dein Gedicht gelesen, mich hineingefühlt, sehe die Bilder klar vor Augen und habe mir Gedanken darüber gemacht.
Irgendwie stolpere ich mit einer dunklen Ahnung über "ihn"!
(Viell. irre ich auch)

Doch leider muss ich zu einem kleinen Teil Uwe Recht geben. Nicht böse sein, aber Du könntes es des Kanges wegen, ein wenig abändern.


Ist wieder nur ein Vorschlag - wie immer. Es ist Dein Gedicht.


In der ersten Strophe finde ich, hast Du eine doppelte Aussage: still/schweigen ----> schweigen/schläft.

zb:

Im schweigenden Wald
alles schläft
verborgen in (der)
Dunkelheit


oder


In der Stille
des Waldes
alles schläft
verborgen in ...


oder oder

Im Wald

schweigend
alles schläft
verborgen in
Dunkelheit


denn wenn Du "still" rausnehmen würdest, könntest Du es in der 2 Strophe einbauen (zur "Erklärung" )


zb.:

ruhelos laufe /rastlos?
ich und
wühle die Stille
auf


Diesmal ist es echt eine harte Nuss


patty, ich hoffe, Du kannst mit meinen wirren Gedankengängen etwas anfangen!


nächtliche Grüße

Andrea

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