leselupe.de Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   3959
Themen:   58410
Momentan online:
13 Gäste und 1 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?

 Leselupe Werke   Werke suchen
Foren-Übersicht
Prosa-Foren
Lyrik-Foren
Das Beste
Das Neueste
Die LL empfiehlt
Schreibwerkstatt
Diskussionsforen
Anonymus

 Leselupe Service
Anthologien u. Reihen
Ausschreibungen
Fan-Shop
Für Webmaster
Lektorat
Neues von der LL
Rezensionen
Literatur-Webkatalog


Leselupe.de > Humor und Satire
Silberfische (Manuskriptauszug)
Eingestellt am 07. 12. 2008 23:01


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
djpizza
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2007

Werke: 4
Kommentare: 6
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um djpizza eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

An diesem Morgen poltert mein WG-Mitbewohner Philip in der Küche. Wahrscheinlich macht er sich etwas zu essen, denke ich mir und räkele mich unter der Decke. Es ist zehn. Jetzt kann ich sowieso nicht mehr einschlafen und halte mir gähnend die Hand vor den Mund. Ich setze mich in meinem Bett auf und presse meine Zehen in den grauen Teppichboden, um mit ihnen das raue Fasermaterial zu massieren. Das tut gut. Bräuchte mal eine Fußmassage. Hmmm, …irgendwie habe ich auch etwas Hunger. Ich richte mich auf und watschle zuerst ins Badezimmer. Urrrrgh… Schon wieder so ein Viech. Wie ich sie hasse. Obwohl die Eindringlinge mir nichts getan haben, rufen sie seit meinem Einzug in die Wohnung, einen gewissen Ekel in mir hervor. Mit einem dreifachen Blatt Toilettenpapier, beseitige ich, so wie ich das immer mache, die unerwünschte Nervensäge vom Boden. Dabei ist höchste Eile geboten, denn die Viecher ergreifen, sobald das Licht angeht, immer die Flucht. Dann sausen sie sich so fix sie können unter die Badematte oder verdrücken sich in irgendwelchen Ritzen. Anscheinend lieben sie dunkle und feuchte Hohl- und Zwischenräume. Da fühlen sie sich wohl. Wir wohnen im Erdgeschoß, was den Ungezieferzulauf zusätzlich begünstigt. Ich frage mich immer wieder, was die Silberfische zum Henker bei uns überhaupt verloren haben.

Stöbert man durch die Baumärkte, findet man so allerhand Mittel gegen die Silberfischplage. Philip und ich, wir haben genug von den Biestern und wollen sie mit genau so einem Mittelchen endlich ausrotten.
Der deutsche Trivialname kommt daher, dass der ganze Körper mit Schuppen bedeckt ist, was den Tieren durch Lichtreflexion ein silberglänzendes Aussehen verleiht. Der wissenschaftliche Artname der Schädlinge lautet „Lepisma saccharina“, lese ich voller Spannung auf dem Beipackzettel einer Köderdose, als handele es sich um eine Anleitung für den Bau einer Bombe, und stehe mir zugleich etwas hilflos die Beine in den Bauch.
Die Tiere können sich 20 bis 40 Mal häuten und ein Alter von zwei bis fünf Jahren erreichen. „ Das ist ja Interessant“, sage ich mir und mache dabei ein paar Dehnübungen.
Soweit schön und gut. Ich weiß immer noch nicht, wie die Erfolgsquote nach einer Behandlung mit solchen Mittelchen aussieht. Was fressen sie überhaupt? Ich wechsele das Standbein und lese:
„Als Nahrung dienen stärke- und zuckerhaltige Materialien. Die Tiere sind auch in der Lage, cellulosehaltige Materialien zu verdauen.“
Aha,… also daher die vielen kleinen Löcher in dem Haferflockenbeutel, den ich neulich weggeworfen habe, leuchtet mir auf.
„Darf ich ihnen irgendwie behilflich sein?“ kommt es von der linken Seite daher.
Aus den Gedanken gerissen drehe ich mich verwirrt um. Vor mir steht ein schmächtiger Baumarktfachverkäufer.
Ähm,… nein. Ich meine ja, also…
„Ja?“ unterbricht mich der Mann etwas unverfrohren und sieht mich klugscheißerisch an.
Ich erkläre ihm so knapp wie möglich, um was es mir geht. Der dürre Rot-schopf macht auf mich einen ungesunden Eindruck. Er wirkt etwas knochig und erinnert mich mit seinen hervorstehenden Glupschaugen, von denen das rechte ab und an am zucken ist, irgendwie an einen Frosch.
„Ha!“ sagt der Baumarktfrosch nur und kratzt sich nachdenklich am Hals. „Das ist aber nicht so einfach wie sie sich das vorstellen.“
Ich schlage die Augen auf.
„Wieso?“ Die Auswahl der Chemikalien ist doch groß. Da wird doch so ein privater Vernichtungskrieg noch möglich sein, oder nicht?“
„Naja“, gibt der Frosch zweifelnd zurück. „Zuerst werden sie denken, sie hätten die Biester ausgerottet. Aber dann kommen sie in der doppelten und dreifachen Anzahl wieder und machen ihnen das Leben zur Hölle. Glauben sie mir. Ich habe hier schon viele Menschen zusammenbrechen sehen, die mich verzweifelter als sie hier stehen um Rat gefragt haben.
So langsam wird mir der Typ unsympathisch. Statt mir Zuversicht und Hoffnung zu machen, kommt er mir mit solchen Horrorgeschichten.
„Aber es muss doch irgendeinen Weg geben, wie man sie loswerden kann“ wende ich ein.
„Da machen sie sich mal keine all zu großen Hoffnungen“, sagt er wegwerfend. „Das ist eine richtige Plage. Sind sie einmal da, werden sie die Dinger nie mehr los. Das ganze Zeug,… erklärt er und zeigt mit dem Arm aufs Regal,… das hier rumsteht ist einfach unbrauchbar.“
„Und was soll ich ihrer Meinung nach machen?“ frage ich forsch.
„Ziehen sie aus!“
„Was!?“
„Ziehen sie einfach aus“, sagt er entschieden. „Suchen sie sich mit ihrem Kollegen eine neue Wohnung“, erläutert der Typ gelassen, als wäre das die ultimative Lösung für mein Problem.
„Das kommt nicht in Frage“, ereifere ich mich. „Ich werden bestimmt nicht aufgeben und erst recht nicht nur wegen den Silberfischen die Wohnung wechseln“, brumme ich. „Das glauben sie wohl selbst nicht.“
„Na, dann.“
„Wie, na dann?“ So langsam werde ich wirklich sauer. Der Frosch fragt zuerst, ob er mir helfen könne und rät mir stattdessen meine Wohnung zu verlassen. Wie einfallsreich von ihm. Der hat doch einen an der Waffel.
„Dann suchen sie sich doch eines von diesen unnützen Mitteln hier aus“, sagt er patzig und breitet vor dem Regal seine hageren Arme aus, die an seinem Körper wie zwei verkümmerte Zweige abstehen. „Sie werden schon sehen. Das Zeug hier wird ihnen nichts bringen“, giftet er mich scharf von der Seite an, während sein Auge bedenklich flackert.
„Aber das ist…
„Für eine moderne Kriegsführung, wie sie die mit den Chemiekeulen pla-nen, müssten sie die Wohnung schon entkernen“, fällt er mir ins Wort. „Sie müssten herausfinden, wo sich das Zentrallager der Brut befindet, damit sie einen Vergeltungsschlag ausüben und die Viecher zielgerichtet vernichten können.
„Und wie soll ich das bitteschön herausfinden?“ frage ich panisch.
„Das weiß ich nicht. Da fehlen mir die Informationen“, erwidert der Bau-marktfrosch selbstgefällig.
Er wünscht mir noch einen schönen Tag, biegt in den nächsten Gang ein und lässt mich einfach so aufgelöst und entgeistert stehen.
In meiner Ratlosigkeit spüre ich, wie mein Herz zu rasen beginnt.
Wie sieht es mit ihrem Sozialleben aus? Gibt es so was wie Familien- oder Gruppengefühl oder hat der Frosch mit dem Zentrallager so etwas wie einen Ameisenbau gemeint, den ich nur finden und vernichten müsste? Ich durchforste sämtliche Packungsbeilagen. Aber meine Recherchen liefern keinerlei Hinweise, die mir bei meinem Anliegen weiterhelfen könnten. Wie werden die Tiere sich verhalten, wenn ich ihnen den unwiderruflichen Krieg erkläre und die Köderdosen zum Vergeltungsschlag auslege? Sie werden elendig verrecken. „Ja genau, verrecken sollen sie!“ stoße ich mit einem sarkastischen Gelächter aus. Aufgebracht von dem Bedürfnis alle Biester auszurotten, die sich in unserer Wohnung ausgebreitet haben, greife ich wahllos ein Mittel nach dem anderen aus den Regalebenen und reiße wie vom Teufel besessen eine Packung nach der anderen auf.
„Gibt es eine Rangfolge in der Sippe? Wie viele Tiere teilen sich einen so komplexen Raum wie das Badezimmer, und wie kann ich überhaupt ihr Zentrallager ausfindig machen?“ frage ich mich verzweifelt, schnappe wie ein frisch gefangener Karpfen nach Luft und halte abrupt inne.
„Verdammt, was mache ich da überhaupt?“ In meiner Niedergeschlagenheit zucke ich erschrocken hoch, fahre herum und drücke mich verängstigt mit dem Rücken ans Regal. Schweiß dringt juckend aus meinen Poren, und verschwitze Haarsträhnen legen sich wie Aale auf meine Stirn. Zu meiner Beruhigung ist der Gang mit den Insektenbekämpfungsmitteln Menschen-leer. Denn jeder Beobachter, den es dankenswerterweise nicht gibt, hätte bei all den Dosen und Schachteln, die grade von einem aus der Hilflosigkeit heraus grotesk herumwirbelnden Irren aufgerissen wurden, mit hoher Wahrscheinlichkeit das Sicherheitspersonal verständigt.
Unverhofft biegt ein wackeliges Rentnerpaar um die Ecke. Der beige gekleidete Mann trägt graues, zum Seitenscheitel gekämmtes Haar und befin-det sich am Rande des Greisenalters. Er ist mit einer dünnen Rentnerjacke bekleidet, wie sie nur von Rentnern getragen wird. Seine ihm farblich und altersmäßig angeglichene Frau schiebt leise einen Rollator vor sich her. Nach zwei, drei Metern hält sie ihr Fahrzeug an, seufzt als könne sie vor Schmerzen nicht weiter und streckt ihre zitterige Hand nach einer Köder-dose aus, während ich mit ausgestreckten Armen wimmernd am Regal klebe und mich langsam von meiner emotionellen Entgleisung erhole. Kalter Schweiß fließt unaufhaltsam an meiner Stirn herab, als mangele es mir an Substanzen, die ich heute zu schlucken versäumt habe. Ein wenig ernüch-tert, drücke ich mich so geräuschlos wie nur möglich von der Wand weg, als auch schon eine Dose aus einer Borte hinter mir scheppernd zu Boden fällt und ihren giftigen Inhalt preisgibt.
Das Rentnerpaar zuckt hoch und schnellt verstört herum. Mein Hals schnürt sich zusammen, und der Puls beschleunigt sich. Ich blicke in zwei weit aufgerissene Rentneraugenpaare und hebe die Hand, als wolle ich sagen, dass alles in Ordnung wäre, ich aber keinen Ton herausbringen könne. Daraufhin stellt die Frau ihre Dose langsam an ihren Platz zurück. Sie tu-schelt ihrem Mann etwas zu und legt ihre Hand, ohne ihren Blick von mir zu nehmen, auf seinem Ärmel, als wäre er ein Porzellanpüppchen, das jeden Moment zu zerbrechen drohe. Mit der anderen ergreift sie ihren Rollator, fährt ihn zu meinem Erstaunen nur einarmig herum, und eilt anschließend mit Rollator nebst Mann zügigen Schrittes in den nächsten Gang davon.


Nach dieser merkwürdigen Begegnung wie ausgenüchtert, stemme ich die Hände in die Lenden und grübele nach. Gibt es eine Verbindung der Silberfischchen in unserem Bad und ihren Artgenossen in der Küche? Und wo liegt überhaupt das Zentrallager dieser unliebsamen Brut? Beim Lesen ziehe ich mit der freien Hand die Ferse meines linken Beins zum Hintern hoch. So kann ich in Ruhe die Beipackzettel studieren und gleichzeitig meine Beine dehnen.

Nach einer Weile stelle ich die Dose wieder lustlos an ihren Platz zurück und streife leichtfüßig, ja fast verspielt wie ein Kind im Kinderparadies bei Ikea, einige Regalmeter mit Antiinsekten-Mittelchen. Derweil labe ich mich jetzt schon händereibend an dem baldigen Untergang der Biester. Der An-blick von Tausenden hässlichen Packungsbildern beruhigt mich. Die Biester sehen auf allen Packungen so böse aus. Und das sind sie auch. Sie werden von uns Menschen, was ihnen zu Recht geschieht, genau so bösartig wie sie sind, und nicht anders dargestellt, denke ich voller Genugtuung. Mit meinem Problem bin ich nicht der einzige, sonst würde hier, stelle ich erleichtert fest, nicht so viel von dem Zeug rumstehen. Federnden Schrittes bremse ich nach etwa einem Drittel des langen Regals ab und greife aus dem mittleren Regalfach eine Packung Klebestreifen mit integriertem Lockstoff heraus. Die Antiinsektenmittel in Klebestreifenform füllen ganze Regalmeter. Der Beipackzettel hört sich irgendwie uninteressant an. Das Zeug hier, stelle ich seufzed fest, kann mir auch nicht so recht weiterhelfen. Dafür werfe ich einen kurzen Kontrollblick in beide Richtungen des Ganges und vergewissere mich, dass die Luft noch immer rein ist. Ich sehe mich weiter um, recke meinen Hals mal nach oben mal zur Seite wie ein Straus und durchschreite dabei den Gang mit dribbelnden Tanzschritten. Das Spezialspray der Firma Blayer zeichnet sich durch eine schnelle Anfangswirkung, einen guten Austreibungseffekt, sowie eine lange Wirkungsdauer aus, lese ich auf der Rückseite einer Sprühdose, die ich jetzt in der anderen Hand wiege.

Noch immer unbeobachtet komme ich etwa nach einem weiteren Drittel des Regals zur Ruhe, als mein Blick an unzähligen Dosen entlang schweift und aus einer kreisenden Drehung an einer einzigen Dose hängen bleibt. Scheppernd werfe ich die Präparate in Spray- und Klebestreifenform ins Regal zurück und greife nach dem Insektenpulver der Marke „Wegmit-demdreck“. Der Name klingt verheißungsvoll, und die Verpackung spricht mich aufgrund des wirklich widerlichen und abstoßenden Etiketts auf Anhieb an. Der enthaltene Wirkstoff - fossiles Plankton - beschädigt die Wachsschicht auf der Körperoberfläche der Tiere und verursacht auf diese Weise das Austrocknen der Insekten. Um seine Wirkung entfalten zu können, muss das Pulver an Verstecken angebracht werden, in die sich die Silberfischchen tagsüber zurückziehen.

„Und woher weiß ich bitteschön wo sie sich tagsüber zurückziehen?“ stöhne ich müde. „Sollte ich doch lieber den Insektenköder nehmen?“ Ich wechsele die Tanzrichtung, greife nach der Köderdose, die ich vorhin in der Hand hielt und lese die Packungsbeilage zu ende, als würde ich einen Backtipp für einfallslose Singles studieren.
Dieser Köder schädigt das Nervensystem. Durch die Hemmung des Enzyms Acetylcholinesterase kann der Botenstoff Acetylcholin nicht mehr abgebaut werden, was zu einer dauernden Erregung der betroffenen Mus-kulatur und letztlich zum Tod der Silberfischchen führt, lerne ich erstaunt.
„Na prima, das ist genau das Richtige,… und davon bin ich mehr als überzeugt,… was die Kleinen jetzt brauchen.“ Ich ergötze mich jetzt schon daran, sie in erregter Muskulatur zu erleben. In meinem Kopf formt sich die angenehme Vorstellung, wie sie zitternd und zuckend in den Köderdosen verenden, während ich den Untergang der Biester mit Digitalkamera und Fotoapparat dokumentiere.


Version vom 07. 12. 2008 23:01

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Marius Speermann
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jul 2005

Werke: 52
Kommentare: 529
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Marius Speermann eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hi djpizza,

Zuerst mal herzlich willkommen hier im Forum und Deinem Mut, Texte einer kritischen Betrachtung untergehen zu lassen. Dazu sind diese Foren hier.

Nun zum Text: irgendwie ist er weder Fisch noch Fleisch, es fehlt ihm was. Was mir auffällt ist eine relativ lange Einleitung zu Silberfischlein, die dann jäh durch eine andere Erzählung im Geschäft auf der Suche nach einem Mittel dagegen abgesetzt wird. Fang mit der Geschichte lieber gleich im Geschäft an, und streu so langsam die lexikalischen Daten zu Silberfischlein ein - und was dem Protagonisten nicht gefällt. Mach das aber nicht zuviel, es soll ja ein leichter Text und kein gelehrt-klingender Text sein.

Dann kürze kürze kürze. Nichts ist langweiliger als seitenweise zu lesen, wie sehr Dir vor den Silberfischen ekelt.

Dann arbeite an einem Spannungsbogen. Anfang - Geschehen - Pointe (ganz wichtig). Entweder hast Du eine gute Schlusspointe, oder Du hast zwischendurch immer wieder kleine humorige "Überraschungen" für den Leser drin. Schlusspointe sollte aber immer da sein, z.B. dass sich herausstellt dass den Silberfischen vor dem Protagonisten graust oder so...

Momentan ist der Text gar nicht lustig und würde hier ins H&S-Forum nicht reinpassen, er hat m.E. aber Potential.

Lies auch bitte das Humor 1x1 durch, das gibt ein paar Tipps, wie man humortechnisch daran arbeiten könnte.

Servus

Marius
__________________
Wie man einen humoristischen Text schreibt: Humor für Deppen.Mehr auf MarioHerger.at

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Humor und Satire Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.