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Im Reich der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reich der Gedanken. (Schopenhauer)
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Dorothea Häufig gelesener Autor
Registriert: Jul 2004
was soll hier eine kritisierende Paraphrase? Einen solchen Text - wahr, sensibel, kein eitles Bauchnabelgeschaue, rhythmisch und in der Versstruktur einfach schön - findet man nicht nur in der LeLu selten, nein, er ist auch selten in der Lyrikszene, die sich professionell in Veröffentlichungen anbietet.
Liebe Grüße.
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Dorothea Gebauer
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Sein ist mehr als Haben.
danke ! - nur ein tropfen ist der anteil
für dich, den ich an dir nehmen durfte.
für mich aber sind deine verse bestätigung.
bestätigen sie mir doch meinen blick für das
außergewöhnlich-poetische.
verzeih, mir diese kleine eitelkeit.
sie ist der hilflosigkeit meines
ausdrucks geschuldet, angesichts von kunst,
die mich zur bescheidenheit
zwingt.
alles liebe
montgelas
p.s. immer auf der suche nach guter lyrik...,
da würde ich es gern später einmal einstellen und bitte
hiermit um prokura ;)
für eine ausführliche rezension brauche ich noch etwas zeit.
ich bin total überwältigt von euren lieben Worten und euren Wertungen, weiß gar nicht, was ich sagen soll, außer: vielen, vielen Dank!
Es grüßt ganz lieb
eine glückliche presque_rien :-)
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Im Reich der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reich der Gedanken. (Schopenhauer)
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Vera-Lena Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002
Du fängst ganz harmlos an mit den Nägeln in der Wand, und dann stellst Du die Dinge einfach nebeneinander, Diesseitiges und Jenseitiges,als gäbe es da keinen Bezug.
Aber es gibt einen Bezug, weil die Protagonistin das alles ständig in ihrem Inneren versammelt hat, und wiel es ihr gelingt, mit all diesen Dingen und trotz all dieser Dinge ihren Frieden zu bewahren. Und sie versteht es zu geben, ja das ist ihr wichtig.
Formal ist es wunderbar abgerundet durch die Reime und die gleichbleibende 8te Reimzeile jeder Strophe. Schon dadurch wird dieser Frieden ausgestrahlt, der auch inhaltlich ausgesagt wird.
Wie Du "Ich", "Man" und "Wir" benutzt, macht den Text auf eine fast trance-artige Weise überpersönlich. "Die Seele sucht sich ihren Gast" gehört natürlich auch dazu.
So lese ich Deinen Text, und er ist mir wichtig.
Schlaf gut!
Liebe Grüße von Vera-Lena
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Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.
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